SHENZHEN, China, 7. April 2026 /PRNewswire/ -- AIRSEEKERS, der Meister seines Fachs bei der Gestaltung von Oasen, hat heute die Serien Tron und Tron SE vorgestellt. Als das unangefochtene „Allround-Flaggschiff" markiert die AIRSEEKERS-Serie einen Paradigmenwechsel von der einfachen Rasenpflege hin zur professionellen Grundstückspflege.

Allround-Flaggschiff-Mäher: Steigerung der Rasenvitalität durch intelligente Leistung
Die Tron- und Tron SE-Serie setzt mit ihrer bahnbrechenden FlowCut™-Technologie neue Maßstäbe in der Branche – ein System, das über das herkömmliche Mähen hinausgeht und ein sich selbst erhaltendes Rasenökosystem fördert. Ausgestattet mit zweilagigen Messern, die sich mit 3.000 U/min drehen, erzeugt der Mäher einen kraftvollen X-förmigen Wirbel, der die Grashalme für einen präzisen Schnitt ausrichtet, bevor er sie in Mikropartikel zerkleinert, die 30 % kleiner sind als der Branchenstandard. Dieser ultrafeine Mulch wird als wirkungsvoller natürlicher Dünger wieder in den Rasen eingebracht, verbessert die Feuchtigkeitsspeicherung des Bodens um 25 % und erhöht nachweislich die Rasendichte. Durch die Kombination von Präzisionsschnitt mit automatisiertem Nährstoffrecycling sorgen die Serien Tron und Tron SE für einen sichtbar üppigeren, gesünderen Rasen und festigen damit ihren Status als Flaggschiff-Lösung für professionelles Gartenmanagement.
Präzisionsnavigation und KI-Vision für verbesserte Rasenpflege
Die Serien Tron und Tron SE definieren das autonome Mähen neu, indem sie ihre Intelligenz auf das ultimative Rasenpflegeerlebnis ausrichten. Über die reine Navigation hinaus führt sie einen optimierten All-in-One-Arbeitsablauf aus – sie integriert Absaugen, Teilen, Mähen und Mulchen in einen einzigen Arbeitsgang. Diese operative Exzellenz basiert auf dem 300°-Universum-Blick für Tron und dem 140°-Universum-Blick für Tron SE, die Teil eines hochentwickelten KI-Vision-Navigationssystems sind, das für intelligente und präzise Sicherheit sorgt.
Durch den Einsatz KI-gestützter Wahrnehmung kann die Tron- und Tron SE-Serie über 150 Arten von Objekten schnell identifizieren und bietet so eine proaktive Hinderniserkennung in der Umgebung von Haustieren, Menschen und Gartenstrukturen. Diese visuelle Kompetenz wird durch NRTK-Technologie und automatische Kartierung unterstützt, wodurch externe Antennen entfallen und eine vollständige Systemeinrichtung in weniger als fünf Minuten ermöglicht wird. Durch die Kombination von schnell einsetzbarer KI mit aerodynamischer Präzision verwandeln die Tron- und Tron SE-Serien komplexe Roboternavigation in eine nahtlose, leistungsstarke Lösung für professionelle Rasengesundheit.
Modellauswahl und Anwendungsszenarien
Die Tron- und SE-Serien sind auf vielfältige Anwendungsszenarien und Gartengrößen zugeschnitten.
AIRSEEKERS TRON SE:
Der Tron SE ist als professioneller Mulchroboter der Einstiegsklasse positioniert und für Gärten in Standardgröße konzipiert. Er konzentriert sich auf die Automatisierung zentraler Rasenpflegeaufgaben wie manuelles Mähen und die Entsorgung von Grasschnitt durch den Einsatz des „Mulch-to-Nutrient"-Systems.
AIRSEEKERS TRON:
Das Flaggschiffmodell Tron ist für komplexe Landschaften und die Pflege von Premium-Anwesen ausgelegt. Im Vergleich zum SE bietet es eine höhere Positionierungsgenauigkeit und verbesserte Rechenleistung. Diese Serie richtet sich an Nutzer, die eine fortschrittlichere autonome Navigation und professionelle Bodenpflege unter verschiedenen Geländebedingungen benötigen.
Preise und Verfügbarkeit
AIRSEEKERS freut sich bekannt zu geben, dass die Tron- und Tron SE-Serie ab dem 3. April 2026 um 20:00 Uhr HKT / 7:00 Uhr EDT / 13:00 Uhr MESZ über den offiziellen Online-Shop erhältlich sein wird.
Frühbucherangebot: Vom 3. April bis zum 30. April, um 20:00 HKT / 7:00 AM EDT / 13:00 MESZ, können Kunden auf der offiziellen AIRSEEKERS-Website exklusive Einführungsrabatte in Anspruch nehmen.
Region | Produktreihe | MSRP | Frühbucherpreis | Rabatt |
Nordamerika | TRON | $1.999 | $1.299 | $700 |
EU | TRON | €1.999 | €1.799 | €200 |
EU | TRON SE | €1.399 | €1.049 | €350 |
Märkte und Regionen
AIRSEEKERS Tron:
Nordamerika:
Verfügbar in den Vereinigten Staaten, Kanada
Europa:
Erhältlich in Deutschland, Frankreich, Polen, Österreich, Tschechische Republik, Litauen, Belgien, Luxemburg, Niederlande, Dänemark, Ungarn, Italien, Slowakei, Slowenien, Irland, Portugal, Spanien, Schweden, Kroatien, Estland, Finnland, Lettland, Bulgarien, Griechenland, Rumänien
AIRSEEKERS Tron SE:
Europa:
Erhältlich in Deutschland, Frankreich, Polen, Österreich, Tschechische Republik, Litauen, Belgien, Luxemburg, Niederlande, Dänemark, Ungarn, Italien, Slowakei, Slowenien, Irland, Portugal, Spanien, Schweden, Kroatien, Estland, Finnland, Lettland, Bulgarien, Griechenland, Rumänien
Offizielle Online-Shops:
Nordamerika: https://airseekers-robotics.com/
Europa: https://eu.airseekers-robotics.com/
Informationen zu AIRSEEKERS
AIRSEEKERS verbindet Technologie mit den Bedürfnissen der Nutzer, um die Entwicklung von Smart Homes und Smart Gardens voranzutreiben. Das Unternehmen hat sich zum Ziel gesetzt, Familien weltweit ein intelligenteres und umweltfreundlicheres Leben zu ermöglichen und zu einer treibenden Kraft im globalen Smart-Home-Ökosystem zu werden. AIRSEEKERS hat sich zum Ziel gesetzt, den weltweiten Wandel von der traditionellen, arbeitsintensiven Rasenpflege – die auf umweltschädliche und lärmverursachende Verbrennungsmotoren angewiesen ist – hin zu einem nachhaltigen, mit sauberer Energie betriebenen und vollständig digitalisierten Ökosystem für eine intelligentere Rasenpflege voranzutreiben.
Foto - https://mma.prnewswire.com/media/2949619/AIRSEEKERS_Tron_Tron_SE_Series.jpg
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Porsche startet mit einem deutlichen Dämpfer ins Jahr, hält aber an seinen Zielen fest. Der Sport- und Geländewagenbauer setzte im ersten Quartal rund 8,4 Milliarden Euro um, ein Rückgang von etwa 5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Das operative Konzernergebnis sank um gut ein Fünftel auf 595 Millionen Euro, die operative Umsatzrendite ging von 8,6 auf 7,1 Prozent zurück. Unter dem Strich fiel der Gewinn nach Steuern um rund ein Viertel auf 391 Millionen Euro. An der Börse kamen die Zahlen dennoch vergleichsweise gut an: In einem schwachen Gesamtmarkt legte die Aktie um 1,6 Prozent auf 41,17 Euro zu.
Analysten hatten im Vorfeld bereits mit einem Gewinnrückgang gerechnet, unter anderem wegen des anhaltend schwierigen Umfelds in China und höherer Belastungen in den USA. Im Konsens war von einem Ergebnisminus von etwa 25 Prozent und einer niedrigeren Rendite ausgegangen worden. Citi-Analyst Harald Henrikse hob hervor, dass sich die operative Marge im Kerngeschäft ohne Sonderkosten bei rund 8 Prozent stabilisiere – angesichts des derzeitigen Absatzniveaus sei das bemerkenswert und deute darauf hin, dass Porsche die Talsohle bei der Profitabilität erreicht haben könnte. Jefferies verwies darauf, dass das operative Ergebnis rund sieben Prozent über den Markterwartungen gelegen habe, gestützt durch das Modellmix und eine disziplinierte Preisstrategie.
Das Management führt den Rückgang der Auslieferungen – minus 14,7 Prozent auf 60.991 Fahrzeuge – auf eine gezielte Volumensteuerung zurück. Die Strategie "Value over Volume" priorisiert Margen über Stückzahlen und wird durch eine stärkere Gewichtung renditestarker Modelle wie GT-Varianten untermauert. Gleichzeitig lasten Sondereffekte auf den Zahlen: Finanzchef Jochen Breckner bezifferte die im Quartal angefallenen Sonderkosten für den laufenden Strategiewechsel auf rund 100 Millionen Euro, für das Gesamtjahr werden 800 bis 900 Millionen Euro erwartet. Zusätzlich schlagen höhere US-Importzölle mit etwa 200 Millionen Euro allein im ersten Quartal zu Buche.
Vor diesem Hintergrund bestätigt Porsche seinen Ausblick für das Gesamtjahr. Der Konzern rechnet weiterhin mit einem Umsatz zwischen 35 und 36 Milliarden Euro und einer operativen Umsatzrendite von 5,5 bis 7,5 Prozent. Die derzeitige Marge von 7,1 Prozent liegt damit am oberen Ende der Spanne, dürfte aber im weiteren Jahresverlauf stärker von Sonderkosten belastet werden. Der Umbau unter dem neuen Vorstandschef Michael Leiters, der das Unternehmen nach einem massiven Ergebniseinbruch im vergangenen Jahr in den Krisenmodus geführt hat, könnte bereits vor dem für Oktober angesetzten Kapitalmarkttag weitere strategische Entscheidungen bringen. Mögliche Auswirkungen des Iran-Konflikts sind in der Prognose bislang nicht berücksichtigt.