Die zweitägige Veranstaltung befasst sich damit, wie produzierende Unternehmen passgenaue Individualisierung ausbauen, digitale Arbeitsabläufe optimieren und das Potenzial der KI ausschöpfen können
KOPENHAGEN, Dänemark, 21. April 2026 /PRNewswire/ -- Configit, der weltweit führende Anbieter im Bereich Configuration Lifecycle Management (CLM), gab heute bekannt, dass das Unternehmen vom 6. bis 7. Mai 2026 seinen elften jährlichen „Configuration Lifecycle Management Summit" veranstalten wird. Die Anmeldung und das vollständige Programm für die virtuelle Veranstaltung finden Sie hier.

Mit der zunehmenden Ausrichtung von Herstellern kompleexer Produkte auf Mass Customization stehen sie vor wachsenden Herausforderungen, Skalierbarkeit, Profitabilität und operative Abstimmung sicherzustellen. Die Mehrheit der Unternehmen bietet bereits maßgeschneiderte Produkte an, und fast alle erwarten, dass die Nachfrage nach Individualisierung in den kommenden Jahren steigen wird. Diese zunehmende Produktvielfalt führt zu Komplexität in den Bereichen Engineering, Vertrieb, Fertigung und Service und erfordert fortschrittlichere Ansätze für die Verwaltung von Produktdaten und Konfigurationslogik, um die Produktivität zu steigern und gleichzeitig das Risiko von Produktfehlern zu minimieren.
Der diesjährige Summit wird aufzeigen, wie CLM Hersteller dabei unterstützt, diese Herausforderungen zu bewältigen und das Potenzial von KI und Mass Customization auszuschöpfen, indem Systeme, Daten und Logik über den gesamten Produktlebenszyklus hinweg miteinander verknüpft werden. Neben Führungskräften von Configit gehören zu den diesjährigen Referenten Führungskräfte von Accenture, CNH, Deloitte, Premier Tech, PTC, Vestas, uvm., die praktische Erfahrungen und Erkenntnisse aus ihren Unternehmen teilen werden.
Auf der Tagesordnung stehen zwei Keynotes, die sich auf die Rolle von KI in der diskreten Fertigung konzentrieren und einen genauen Blick darauf werfen, wie Konfigurationstechnologie letztlich eine größere Rolle bei der Umsetzung erfolgreicher KI-Initiativen spielen kann. Mit Blick auf die Zukunft, in der Digital Threads und KI für Innovationen in der Fertigung immer zentraler werden, wird der Aufbau einer vertrauenswürdigen, durchgängigen Datenbasis entscheidend sein, um Komplexität in skalierbares Wachstum umzuwandeln.
Johan Salenstedt, CEO von Configit, sagte: „Produzierende Unternehmen stehen unter zunehmendem Druck, mehr Individualisierung zu liefern und gleichzeitig Effizienz und Rentabilität aufrechtzuerhalten. Der Schlüssel zum Erfolg liegt im Aufbau einer vertrauenswürdigen Produktdatenbasis, die Systeme verbindet und eine sichere Entscheidungsfindung ermöglicht. Der CLM Summit wird zeigen, wie führende Unternehmen genau das umsetzen."
Informationen zu Configit
Configit ist weltweit führend bei Lösungen für das Configuration Lifecycle Management (CLM) und Anbieter von geschäftskritischer Software für die Konfiguration komplexer Produkte. Alle Configit-Produkte basieren auf der patentierten Virtual-Tabulation® (VT™)-Technologie, die die Produktkonfiguration neu definiert hat, indem sie eine höhere Geschwindigkeit und eine bessere Handhabung der Komplexität bietet. Virtual Tabulation befähigt Configit dazu, marktführenden globalen Unternehmen leistungsstarke und benutzerfreundliche Konfigurationslösungen bereitzustellen. Website: configit.com
Medienkontakt:
Diana Diaz
Force4 Technology Communications
diana.diaz@force4.co
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Porsche startet mit einem deutlichen Dämpfer ins Jahr, hält aber an seinen Zielen fest. Der Sport- und Geländewagenbauer setzte im ersten Quartal rund 8,4 Milliarden Euro um, ein Rückgang von etwa 5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Das operative Konzernergebnis sank um gut ein Fünftel auf 595 Millionen Euro, die operative Umsatzrendite ging von 8,6 auf 7,1 Prozent zurück. Unter dem Strich fiel der Gewinn nach Steuern um rund ein Viertel auf 391 Millionen Euro. An der Börse kamen die Zahlen dennoch vergleichsweise gut an: In einem schwachen Gesamtmarkt legte die Aktie um 1,6 Prozent auf 41,17 Euro zu.
Analysten hatten im Vorfeld bereits mit einem Gewinnrückgang gerechnet, unter anderem wegen des anhaltend schwierigen Umfelds in China und höherer Belastungen in den USA. Im Konsens war von einem Ergebnisminus von etwa 25 Prozent und einer niedrigeren Rendite ausgegangen worden. Citi-Analyst Harald Henrikse hob hervor, dass sich die operative Marge im Kerngeschäft ohne Sonderkosten bei rund 8 Prozent stabilisiere – angesichts des derzeitigen Absatzniveaus sei das bemerkenswert und deute darauf hin, dass Porsche die Talsohle bei der Profitabilität erreicht haben könnte. Jefferies verwies darauf, dass das operative Ergebnis rund sieben Prozent über den Markterwartungen gelegen habe, gestützt durch das Modellmix und eine disziplinierte Preisstrategie.
Das Management führt den Rückgang der Auslieferungen – minus 14,7 Prozent auf 60.991 Fahrzeuge – auf eine gezielte Volumensteuerung zurück. Die Strategie "Value over Volume" priorisiert Margen über Stückzahlen und wird durch eine stärkere Gewichtung renditestarker Modelle wie GT-Varianten untermauert. Gleichzeitig lasten Sondereffekte auf den Zahlen: Finanzchef Jochen Breckner bezifferte die im Quartal angefallenen Sonderkosten für den laufenden Strategiewechsel auf rund 100 Millionen Euro, für das Gesamtjahr werden 800 bis 900 Millionen Euro erwartet. Zusätzlich schlagen höhere US-Importzölle mit etwa 200 Millionen Euro allein im ersten Quartal zu Buche.
Vor diesem Hintergrund bestätigt Porsche seinen Ausblick für das Gesamtjahr. Der Konzern rechnet weiterhin mit einem Umsatz zwischen 35 und 36 Milliarden Euro und einer operativen Umsatzrendite von 5,5 bis 7,5 Prozent. Die derzeitige Marge von 7,1 Prozent liegt damit am oberen Ende der Spanne, dürfte aber im weiteren Jahresverlauf stärker von Sonderkosten belastet werden. Der Umbau unter dem neuen Vorstandschef Michael Leiters, der das Unternehmen nach einem massiven Ergebniseinbruch im vergangenen Jahr in den Krisenmodus geführt hat, könnte bereits vor dem für Oktober angesetzten Kapitalmarkttag weitere strategische Entscheidungen bringen. Mögliche Auswirkungen des Iran-Konflikts sind in der Prognose bislang nicht berücksichtigt.