TOKIO, 16. April 2026 /PRNewswire/ -- Clé de Peau Beauté gab die Verlängerung seiner dreijährigen weltweiten Partnerschaft mit UNICEF bekannt und läutet damit eine neue Phase seines Engagements ein, mit dem weitere 7,3 Millionen Mädchen gestärkt werden sollen. Mit einer Gesamtzusage von 17,4 Millionen US-Dollar seit 2019 handelt es sich hierbei um den größten Beitrag des Privatsektors zum Global Gender Equality Program von UNICEF, einem gloabeln Programm für die Gleichstellung der Geschlechter, das darauf abzielt, positive Veränderungen für jugendliche Mädchen voranzutreiben. Bis heute hat die Partnerschaft weltweit bereits 12,9 Millionen Mädchen unterstützt und damit die ursprünglichen Erwartungen der Partnerschaft deutlich übertroffen.

Mit der Verlängerung um eine dritte Laufzeit werden die von Clé de Peau Beauté unterstützten Programme über den bisherigen Schwerpunkt auf STEM hinausgehen und einen stärkeren Fokus auf STEAM (Science, Technology, Engineering, Arts, and Mathematics) legen, wobei Kunst und Kreativität als ergänzende Kräfte neben Wissenschaft und Technologie einbezogen werden. In Indonesien beispielsweise verbinden Mädchen, die an projektbasierten Lerninitiativen teilnehmen, bereits wissenschaftliche Erkenntnisse mit kreativem Ausdruck, um innovative Lösungen zur Stärkung der Klimaresilienz zu entwickeln.
„Zu sehen, wie diese Partnerschaft das Leben der Mädchen verändert hat – indem sie Selbstvertrauen, Kreativität und neue Zukunftsperspektiven inspiriert hat – machte die Entscheidung, unser Engagement fortzusetzen, zu einer unglaublich bedeutsamen", sagte Naomi Kawanishi, globale Markenpräsidentin von Clé de Peau Beauté. „Wir freuen uns besonders über den Schwerpunkt auf STEAM, der Mädchen nicht nur technisches Wissen vermittelt, sondern ihnen auch das kreative Selbstvertrauen gibt, echte Innovatorinnen zu werden. Auf diese Weise helfen wir ihnen, ihr volles Potenzial zu entfalten."
Die Fortsetzung der Partnerschaft baut auf dem soliden Fundament wirkungsvoller Programme auf, deren innovative STEM-Lerninitiativen den Mädchen im Rahmen dieser Zusammenarbeit bereits eine Vielzahl von Möglichkeiten bieten.
„UNICEF begrüßt das anhaltende Engagement von Clé de Peau Beauté für die Gleichstellung der Geschlechter und das starke Bekenntnis zur Stärkung von Mädchen", sagte Carla Haddad Mardini, Direktorin für Fundraising und Partnerschaften im privaten Sektor bei UNICEF. „Unsere verlängerte Partnerschaft und unser verstärkter Fokus auf die Förderung wichtiger STEAM-Kompetenzen sind eine bedeutende Investition in Mädchen als Wegbereiterinnen, denen eine entscheidende Rolle bei der Gestaltung unserer Zukunft zukommt."
Der dringende Bedarf an kontinuierlichen Investitionen[1]
Dieses erneute Engagement kommt zu einem entscheidenden Zeitpunkt. Weltweit sehen sich Mädchen nach wie vor mit erheblichen Hindernissen beim Zugang zu Bildung und bei der Qualifizierung konfrontiert. 122 Millionen Mädchen besuchen keine Schule, und fast 40 Prozent der jugendlichen Mädchen und jungen Frauen schließen die Sekundarstufe II nicht ab. Auch in den STEM- und Digitalbereichen sind Mädchen unterrepräsentiert: Sie machen lediglich 35 Prozent der STEM-Absolventen und 3 Prozent der ICT-Absolventen aus, während fast 50 Millionen Mädchen keine grundlegenden Lese- und Schreibfähigkeiten besitzen. In einkommensschwachen Ländern haben rund 90 Prozent der Mädchen keinen Internetzugang, was ihren Zugang zu Bildung und Chancen einschränkt.
Diese Herausforderungen sind auf miteinander verflochtene Hindernisse zurückzuführen – darunter schädliche Geschlechternormen, Kinderheirat und unbezahlte Betreuungsaufgaben –, was die dringende Notwendigkeit nachhaltiger Investitionen und geschlechtergerechter Ansätze unterstreicht, die es Mädchen ermöglichen, die für die Gestaltung ihrer Zukunft erforderlichen Fähigkeiten und Chancen zu erwerben.
Im Rahmen dieser erneuten Zusammenarbeit werden Clé de Peau Beauté und UNICEF auch in Zukunft daran arbeiten, die Chancen für Mädchen weltweit zu verbessern und die nächste Generation dabei zu unterstützen, ihr volles Potenzial zu entfalten.
Hinweise für Redakteure
Über die Partnerschaft zwischen Clé de Peau Beauté und UNICEF
Seit 2019 arbeitet Clé de Peau Beauté mit UNICEF zusammen, um im Rahmen der Initiative „Skills4Girls" die Bildung, die Kompetenzentwicklung und die Stärkung von Mädchen zu fördern. Der Schwerpunkt der Partnerschaft liegt auf der Verbesserung des Zugangs zu zukunftsfähigen Kompetenzen, darunter digitale Kompetenz, STEAM-Bildung und Programme zur Vermittlung von Lebenskompetenzen, bei gleichzeitiger Beseitigung der sozialen und strukturellen Hindernisse, die die Chancen von Mädchen einschränken.
Informationen zu Clé de Peau Beauté
Clé de Peau Beauté, die globale Luxusmarke von Shiseido Co Ltd, wurde 1982 als ultimativer Ausdruck von Eleganz und Wissenschaft gegründet. Clé de Peau Beauté bedeutet „der Schlüssel zur Schönheit der Haut". Die Philosophie der Marke ist es, die Kraft der weiblichen Ausstrahlung zu entfalten, indem Make-up-Technologien und fortschrittliche Hautpflege aus aller Welt genutzt werden. Clé de Peau Beauté wird seit jeher von einer exquisiten ästhetischen Sensibilität und Intelligenz geleitet und hat seine Produkte mit Modernität, Zauber und Dynamik ausgestattet, um als Branchenführer für eine so bemerkenswerte Ausstrahlung zu sorgen, dass sie von innen heraus strahlt. Erhältlich in 28 Ländern und Regionen weltweit.
Clé de Peau Beauté Offizielle Website: https://www.cledepeau-beaute.com/global/
Clé de Peau Beauté for UNICEF Landing-Page: https://www.cledepeau-beaute.com/global/cpb-for-unicef.html
Clé de Peau Beauté Offizielles Instagram: https://www.instagram.com/cledepeaubeaute/
Clé de Peau Beauté Offizieller TikTok-Kanal: https://www.tiktok.com/@cledepeaubeaute
Informationen zu UNICEF
UNICEF arbeitet an einigen der schwierigsten Orten der Welt, um die am stärksten benachteiligten Kinder der Welt zu erreichen. In mehr als 190 Ländern und Gebieten setzen wir uns überall für jedes Kind ein, um eine bessere Welt für alle zu schaffen. Besuchen Sie https://www.unicef.org/
UNICEF befürwortet keine Unternehmen, Marken, Produkte oder Dienstleistungen.
[1] UNICEF-Ziele für Mädchen: Was hat sich für Mädchen geändert? Die Rechte jugendlicher Mädchen im Laufe von 30 Jahren |
Übersetzungen in andere Sprachen als Englisch und Japanisch dienen lediglich der leichteren Verbreitung.

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Porsche startet mit einem deutlichen Dämpfer ins Jahr, hält aber an seinen Zielen fest. Der Sport- und Geländewagenbauer setzte im ersten Quartal rund 8,4 Milliarden Euro um, ein Rückgang von etwa 5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Das operative Konzernergebnis sank um gut ein Fünftel auf 595 Millionen Euro, die operative Umsatzrendite ging von 8,6 auf 7,1 Prozent zurück. Unter dem Strich fiel der Gewinn nach Steuern um rund ein Viertel auf 391 Millionen Euro. An der Börse kamen die Zahlen dennoch vergleichsweise gut an: In einem schwachen Gesamtmarkt legte die Aktie um 1,6 Prozent auf 41,17 Euro zu.
Analysten hatten im Vorfeld bereits mit einem Gewinnrückgang gerechnet, unter anderem wegen des anhaltend schwierigen Umfelds in China und höherer Belastungen in den USA. Im Konsens war von einem Ergebnisminus von etwa 25 Prozent und einer niedrigeren Rendite ausgegangen worden. Citi-Analyst Harald Henrikse hob hervor, dass sich die operative Marge im Kerngeschäft ohne Sonderkosten bei rund 8 Prozent stabilisiere – angesichts des derzeitigen Absatzniveaus sei das bemerkenswert und deute darauf hin, dass Porsche die Talsohle bei der Profitabilität erreicht haben könnte. Jefferies verwies darauf, dass das operative Ergebnis rund sieben Prozent über den Markterwartungen gelegen habe, gestützt durch das Modellmix und eine disziplinierte Preisstrategie.
Das Management führt den Rückgang der Auslieferungen – minus 14,7 Prozent auf 60.991 Fahrzeuge – auf eine gezielte Volumensteuerung zurück. Die Strategie "Value over Volume" priorisiert Margen über Stückzahlen und wird durch eine stärkere Gewichtung renditestarker Modelle wie GT-Varianten untermauert. Gleichzeitig lasten Sondereffekte auf den Zahlen: Finanzchef Jochen Breckner bezifferte die im Quartal angefallenen Sonderkosten für den laufenden Strategiewechsel auf rund 100 Millionen Euro, für das Gesamtjahr werden 800 bis 900 Millionen Euro erwartet. Zusätzlich schlagen höhere US-Importzölle mit etwa 200 Millionen Euro allein im ersten Quartal zu Buche.
Vor diesem Hintergrund bestätigt Porsche seinen Ausblick für das Gesamtjahr. Der Konzern rechnet weiterhin mit einem Umsatz zwischen 35 und 36 Milliarden Euro und einer operativen Umsatzrendite von 5,5 bis 7,5 Prozent. Die derzeitige Marge von 7,1 Prozent liegt damit am oberen Ende der Spanne, dürfte aber im weiteren Jahresverlauf stärker von Sonderkosten belastet werden. Der Umbau unter dem neuen Vorstandschef Michael Leiters, der das Unternehmen nach einem massiven Ergebniseinbruch im vergangenen Jahr in den Krisenmodus geführt hat, könnte bereits vor dem für Oktober angesetzten Kapitalmarkttag weitere strategische Entscheidungen bringen. Mögliche Auswirkungen des Iran-Konflikts sind in der Prognose bislang nicht berücksichtigt.