Strategische Partnerschaft mit Canoga Perkins treibt private 5G-fähige Wireless Line Clearance voran
NEWTOWN, Pennsylvania, 21. April 2026 /PRNewswire/ -- Catalyx, ein weltweit führender Anbieter von KI-gestützter maschineller Bildverarbeitung, Automatisierung und professionellen Dienstleistungen für die biowissenschaftliche Fertigung, gab heute eine strategische Partnerschaft mit Canoga Perkins bekannt, um den OpenLine LineClearance Assistant™ 3.0 voranzubringen. Catalyx wird mit Canoga Perkins zusammenarbeiten, um die deterministische private 5G Time Sensitive Networking (TSN)-Technologie in seine neue Lösung zu integrieren, mit dem Ziel, die kabelgebundene Infrastruktur zu reduzieren oder zu eliminieren und den Herstellern im Bereich Biowissenschaften erhebliche Zeit- und Kosteneinsparungen zu ermöglichen.

Anfang dieses Jahres stellte Catalyx den OpenLine LineClearance Assistant™ 3.0 vor, eine bahnbrechende, KI-gestützte Lösung zur Behebung von kostspieligen Verzögerungen und Engpässen, die durch Änderungen an komplexen Produktionslinien entstehen. Es wird erwartet, dass die private 5G-Infrastruktur von Canoga Perkins mit niedrigen Latenzzeiten den Bedarf an kabelgebundener Infrastruktur reduziert oder eliminiert.
Zu den erwarteten Vorteilen des 5G-fähigen OpenLine LineClearance Assistant™ 3.0 gehören:
„Die Integration der 5G-Mobilfunktechnologie in unseren OpenLine LineClearance Assistant ist ein entscheidender Fortschritt bei der Bewältigung von Produktionslinienwechseln, einer der hartnäckigsten Ursachen für Engpässe in der pharmazeutischen Produktion", sagte Darin Cerny, Chief Product and Technology Officer bei Catalyx. „Diese Innovation hat das Potenzial, die Installation zu beschleunigen und die mit der Verkabelung verbundenen Kosten zu senken, wodurch sowohl die Installation als auch der laufende Betrieb rationalisiert werden."
„Wir freuen uns über die Zusammenarbeit mit Catalyx, um die Vorteile von deterministischem privatem 5G für die Biowissenschaftsbranche zu erschließen", sagte Malik Arshad, President bei Canoga Perkins. „Die Kombination von SyncMetra®, unserer 5G Time Sensitive Networking-Lösung, mit den fortschrittlichen KI- und Machine Vision-Fähigkeiten von Catalyx setzt einen neuen Standard für Effizienz und Flexibilität in der pharmazeutischen Produktion."
Die Partnerschaft von Catalyx mit Canoga Perkins unterstreicht das Engagement des Unternehmens, innovative Lösungen zu liefern, die den sich wandelnden Anforderungen der Hersteller im Bereich Biowissenschaften gerecht werden. Die deterministische private 5G-Technologie gewährleistet eine konsistente, äußerst zuverlässige Konnektivität mit niedriger Latenz (URLLC), die für die Einhaltung hoher Qualitäts- und Compliance-Standards in regulierten Umgebungen unerlässlich ist.
Sehen Sie es live auf der INTERPHEX 2026
Catalyx wird auf der INTERPHEX New York vom 21. bis 23. April 2026 am Stand 3663 eine Vorschau auf den OpenLine LineClearance Assistant™ 3.0 geben. Die Teilnehmer können erleben, wie diese Innovation die Entscheidungsfindung in der Produktion in Echtzeit und unter Einhaltung der Vorschriften fördert.
Informationen zu Catalyx
Catalyx ist spezialisiert auf KI-gestütztes maschinelles Sehen, Prozess- und Verpackungsautomatisierung sowie professionelle und verwaltete Dienstleistungen für Biowissenschaften und andere stark regulierte Branchen. Mit über 30 Jahren Erfahrung und mehr als 3.000 weltweit durchgeführten Projekten hilft Catalyx Herstellern, Ausfallzeiten zu reduzieren, die Einhaltung von Vorschriften zu verbessern und die Produktionsleistung in GMP-Umgebungen zu beschleunigen. Weitere Informationen finden Sie unter www.catalyx.ai.
Informationen zu Canoga Perkins
Mit über fünf Jahrzehnten Ingenieursexzellenz hat Canoga Perkins kontinuierlich eine führende Rolle bei der Bereitstellung von unternehmenskritischen Netzwerklösungen gespielt, die die Innovationskraft und den Erfolg der Branche fördern. Canoga Perkins genießt das Vertrauen führender Dienstleister, Industrieunternehmen, Versorgungsbetriebe, Militärs und Regierungsbehörden und verbindet ein reiches Erbe mit einem unermüdlichen Streben nach Innovation. Wir setzen KI ein, wann immer es möglich ist, und entwickeln intelligente Lösungen, die nicht nur zuverlässig und sicher, sondern auch skalierbar und anpassungsfähig sind, damit unsere Kunden immer an der Spitze des technologischen Fortschritts stehen. Weitere Informationen finden Sie unter www.canogaperkins.net.
Catalyx Medienkontakt
Rachel O'Sullivan
Global Head of Marketing
rachel.osullivan@catalyx.ai
Canoga Perkins Medienkontakt
Amber Flores
Marketing Manager
aflores@canogaperkins.net
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Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft Verdi hat Beschäftigte der Postbank zu bundesweiten Warnstreiks aufgerufen und damit den laufenden Tarifkonflikt mit dem Deutsche‑Bank‑Konzern eskaliert. Für Donnerstag, den 30. April, und Samstag, den 2. Mai, sind Arbeitsniederlegungen im Filialvertrieb geplant. Kunden müssen sich darauf einstellen, dass zahlreiche Standorte vorübergehend schließen oder ihren Betrieb deutlich einschränken. In Delmenhorst etwa blieb die Filiale an der Mühlenstraße am Donnerstag komplett geschlossen, betroffen waren dort auch die Schalter der Deutschen Post.
Verdi verhandelt für rund 9000 Beschäftigte der ehemaligen Postbank, die seit 2018 vollständig zur Deutschen Bank gehört. Die Gewerkschaft fordert eine Erhöhung der Gehälter um acht Prozent, mindestens jedoch 300 Euro pro Monat. Auszubildende sollen 200 Euro mehr erhalten. Darüber hinaus drängt Verdi auf Beschäftigungs- und Standortsicherung sowie einen verbindlichen Rechtsanspruch auf Weiterbildung, etwa im Zusammenhang mit neuen Technologien wie Künstlicher Intelligenz.
Verdi-Verhandlungsführer Jan Duscheck kritisierte das bisherige Angebot der Arbeitgeberseite als unzureichend. Es spiegele weder die wirtschaftliche Lage der Deutschen Bank noch die hohe Belastung in den Betrieben wider, sagte er. Mit den Warnstreiks wollten die Beschäftigten ein Signal senden, dass sie bereit seien, für „faire Einkommen und verlässliche Perspektiven“ einzutreten. Bereits nach der ersten Verhandlungsrunde am 15. April hatte die Gewerkschaft Protestmaßnahmen angekündigt; in einer früheren Tarifrunde im Jahr 2024 waren nach mehreren Runden und wiederholten Warnstreiks Einschränkungen im Kundenservice die Folge.
Im Mittelpunkt der laufenden Tarifrunde stehen neben der Entgeltfrage auch die Folgen der Integration der Postbank in die Deutsche Bank. Filialschließungen, organisatorische Veränderungen und die generelle Transformation der Privatkundenbank sorgen nach Angaben von Verdi in vielen Bereichen für Verunsicherung unter den Beschäftigten. Wie stark die aktuellen Warnstreiks den Betrieb der Filialen an den beiden Aktionstagen tatsächlich beeinträchtigen werden, dürfte auch die Ausgangslage für die nächste Verhandlungsrunde prägen, die für den 18. Mai in Frankfurt angesetzt ist.