Bybit EU stärkt seine Position in Europa im Vorfeld des Übergangs zur MiCAR-Richtlinie

05.06.2026

WIEN, 5. Juni 2026 /PRNewswire/ -- Während Europa auf einen entscheidenden Moment für die Branche der digitalen Vermögenswerte zusteuert, baut Bybit EU seine langfristige Präsenz in Europa im Vorfeld des Endes der Übergangsfrist für die Richtlinie über Märkte für Krypto-Vermögenswerte (MiCAR) am 1. Juli 2026 weiter aus.

Bybit EU

Die Umsetzung der MiCAR-Richtlinie stellt eine der bedeutendsten regulatorischen Entwicklungen in der Geschichte der europäischen Kryptoindustrie dar und schafft einen einheitlichen Rechtsrahmen für Krypto-Asset-Dienstleistungen im gesamten Europäischen Wirtschaftsraum (EWR). Mit dem Ende der Übergangsphase wird erwartet, dass nicht zugelassene Krypto-Asset-Dienstleister (CASPs) ihre Abwicklungsprozesse gemäß den Leitlinien der Europäischen Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde (ESMA) abschließen, was den Wandel des Marktes hin zu regulierten und lokal angepassten Plattformen beschleunigen wird.

Der europäische Kryptomarkt tritt in eine neue Phase ein – eine Phase, die zunehmend von Transparenz, operativer Widerstandsfähigkeit und regulatorischer Klarheit geprägt ist. Mit zunehmender Reife der Branche suchen Nutzer nicht nur nach Zugang zu digitalen Vermögenswerten, sondern auch nach Plattformen, die für den Betrieb innerhalb des sich weiterentwickelnden europäischen Rahmens ausgelegt sind.

Die Bybit EU GmbH operiert unter einer von der österreichischen Finanzmarktaufsicht (FMA) erteilten MiCAR-Lizenz und hat ihren Hauptsitz in Wien, von wo aus sie Nutzer im gesamten EWR über eine eigene europäische Struktur bedient.

„Europa legt den Grundstein für ein ausgereifteres und nachhaltigeres Ökosystem für digitale Vermögenswerte", sagte sagte Mazurka Zeng, CEO von Bybit EU. „Im Zuge des MiCAR-Übergangs legen Nutzer zunehmend Wert auf Klarheit, Kontinuität und Plattformen, die mit Blick auf langfristige regulatorische Konformität konzipiert wurden. Bybit EU wurde gegründet, um diese Zukunft zu unterstützen und europäischen Nutzern ein vertrauenswürdiges Umfeld zu bieten, das den sich entwickelnden Standards der Region entspricht."

Das Unternehmen wies darauf hin, dass in der nächsten Phase des europäischen Marktes voraussichtlich größerer Wert auf regulatorische Bereitschaft, lokale Geschäftstätigkeit, institutionelle Glaubwürdigkeit und Nutzerschutz gelegt wird – Faktoren, die für die Bewertung von Plattformen für digitale Vermögenswerte durch die Nutzer zunehmend an Bedeutung gewinnen.

Als Teil seiner umfassenderen europäischen Strategie baut Bybit EU seine regionale Präsenz durch Compliance-orientierte Aktivitäten, lokale Partnerschaften, Bildungsinitiativen und langfristiges Engagement im Ökosystem im gesamten EWR weiter aus.

Das Unternehmen möchte zudem dazu beitragen, das Bewusstsein der Branche für MiCAR und die Auswirkungen des Übergangs Europas zu einem stärker harmonisierten regulatorischen Umfeld für digitale Vermögenswerte zu schärfen.

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Informationen zu Bybit EU

Bybit EU GmbH ist ein österreichischer Krypto-Asset-Dienstleister (CASP), der in Österreich unter der Markets in Crypto-Assets Regulation (MiCAR) zugelassen ist. Bybit EU betreut Kunden im gesamten Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) – mit Ausnahme von Malta – über die Plattform bybit.eu.

Bybit EU GmbH ist berechtigt, die folgenden Dienste anzubieten:

  • Verwahrung und Verwaltung von Kryptowerten im Namen von Kunden;
  • Kryptowerte-Handelsdienstleistungen gegen Geldbeträge;
  • Kryptowerte-Handelsdienstleistungen gegen andere Kryptowerte;
  • Platzierung von Kryptowerten sowie
  • Transferdienste für Kryptowerte im Namen von Kunden.

Bybit EU GmbH ist weder Betreiber einer Handelsplattform für Kryptowerte noch erbringt das Unternehmen Anlageberatung.

Medienkontakt: press@bybit.eu

www.bybit.eu

Haftungsausschluss: Diese Pressemitteilung dient nur zu Informationszwecken und stellt weder eine Anlageberatung noch ein Angebot zum Kauf oder Verkauf digitaler Vermögenswerte dar. Die hier erwähnten Produkte und Dienstleistungen unterliegen den in den jeweiligen Ländern geltenden Gesetzen und Vorschriften und sind möglicherweise in bestimmten Regionen nicht verfügbar.

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Bayerns Grenzraum als Chancenregion: Regierung stellt Heimatstrategie 2033 vor

15.06.2026

Bayern stellt seine Heimatpolitik auf ein neues Fundament: Mit der weiterentwickelten „Heimatstrategie 2033“ will der Freistaat seine regionalen Strukturen stärken, gesellschaftlichen Zusammenhalt sichern und dabei vor allem den bayerisch-tschechischen Grenzraum stärker in den Blick nehmen. Finanz- und Heimatminister Albert Füracker (CSU) sieht darin eine Fortschreibung der 2014 gestarteten Heimatstrategie, die nun angesichts neuer Herausforderungen angepasst und ausgebaut werden soll. In Nürnberg präsentierte er dazu ein umfangreiches Maßnahmenpaket, das sowohl Kommunen als auch engagierte Bürgerinnen und Bürger gezielt einbinden soll.

Füracker verweist darauf, dass sich in der Grenzregion zu Tschechien bereits viel getan habe, aber weiterhin erhebliches Potenzial schlummere. Dieses wolle man „gemeinsam mit den Menschen“ besser nutzen. Bayerns Erfolgsmodell beruhe auf wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit, Innovationskraft und starken Regionen, aber ebenso auf sozialem Zusammenhalt, gelebten Traditionen und einem starken Ehrenamt, so der Minister. Ziel sei es, das besondere Lebensgefühl im Freistaat – in Stadt und Land – langfristig zu sichern und zugleich die Widerstandskraft der Regionen zu erhöhen.

Einen Schwerpunkt der „Heimatstrategie 2033“ legt die Staatsregierung auf Personen, die sich vor Ort in besonderer Weise engagieren. Bereits im Juni ist das Forschungsvorhaben „Heimat-Kümmerer“ gemeinsam mit der Technischen Hochschule Nürnberg angelaufen. Es soll Schlüsselpersonen identifizieren, unterstützen und vernetzen, die ihre Heimat aktiv mitgestalten. Ergänzend ist für den Herbst 2026 eine Bürgerumfrage zum Thema „Werte“ vorgesehen sowie ein „Heimat-Newsletter“, über den Informationen gebündelt und der Austausch mit der Bevölkerung ausgebaut werden sollen.

Parallel dazu sollen die Kommunen finanziell und strukturell gestärkt werden, da sie nach Fürackers Worten der zentrale Ort des Lebens und Zusammenhalts sind. Die bisherige Bilanz der seit 2014 laufenden Strategie – darunter Behördenverlagerungen, Investitionen in den Breitbandausbau oder Initiativen wie ein Dialektpreis – wertet der Minister als Beleg dafür, dass Heimatpolitik konkrete Auswirkungen auf Infrastruktur und Identität haben kann. Mit der Fortschreibung bis 2033 will die Staatsregierung diese Linie fortsetzen, bewährte Maßnahmen weiterführen und neue Initiativen starten, um Bayern als attraktiven und zukunftsfähigen Lebensraum zu positionieren.