Der neue Zugang zu wichtigen Plattformen im APAC-Raum hilft globalen Unternehmen, die fragmentierten Zielgruppen weltweit besser zu verstehen und mit größerer Sicherheit zu handeln
BRIGHTON, Vereinigtes Königreich, 23. April 2026 /PRNewswire/ -- Brandwatch, ein Unternehmen der Cision-Gruppe und Weltmarktführer im Bereich Social- und Media-Intelligence, gab heute die Erweiterung seiner Datenabdeckung auf wichtige Plattformen im asiatisch-pazifischen Raum bekannt, um globale Unternehmen bei der Bewältigung einer wachsenden Herausforderung zu unterstützen: der Kluft zwischen dem Zugang zu Daten und einem echten Verständnis der Zielgruppe.

Trotz beispielloser Datenmengen ergab eine aktuelle Studie von Brandwatch, dass nur 25 % der Marketingfachleute ihre Zielgruppen wirklich verstehen. Signale gibt es überall, doch sie sind nicht derart miteinander verknüpft, dass sie eine sichere Entscheidungsfindung ermöglichen.
Einer der Hauptgründe sind unvollständige Daten.
Viele globale Unternehmen verlassen sich nach wie vor auf Signale von einer begrenzten Anzahl überwiegend westlicher Plattformen. Das Verbraucherverhalten jedoch ist global und wird zu einem großen Teil in Ökosystemen geprägt, die in herkömmlichen Datenmodellen nach wie vor unterrepräsentiert sind.
In der APAC-Region gibt es über 2,5 Milliarden Social-Media-Nutzer und sie ist Impulsgeber für einige der einflussreichsten Trends in den Bereichen Handel, Kultur und Inhalte.
Dennoch basieren viele Strategien auf einer unvollständigen Sicht auf die Welt. Um in diesen Märkten erfolgreich zu sein, bedarf es mehr als nur einer einfachen Übersetzung. Es bedarf kultureller Kompetenz, die auf einem klaren Verständnis der Gespräche, Verhaltensweisen und Signale beruht, die die digitale Landschaft der APAC-Region prägen.
Die erweiterte Abdeckung von Brandwatch umfasst den Zugriff auf führende Plattformen in der APAC-Region wie WeChat, Weibo und RedNote, die jeweils eine entscheidende Rolle bei der Prägung des Verbraucherverhaltens, der Produktsuche und der Markenwahrnehmung in der gesamten Region spielen.
Diese Abdeckung erfolgt über kuratierte Datensätze, die darauf ausgelegt sind, die relevantesten Signale und aufkommenden Trends herauszuarbeiten, ohne die Teams mit Rohdaten zu überfordern.
Bis diese Signale auf westlichen Plattformen auftauchen, ist die Gelegenheit zur Interaktion oft bereits verstrichen. Eine frühere Sichtbarkeit ändert dies. Sie ermöglicht es Marken, Veränderungen zu antizipieren, entschlossen zu handeln und Ergebnisse zu beeinflussen.
Mithilfe seiner innovativen Intelligence-Ebene Iris AI wandelt Brandwatch komplexe, mehrsprachige Daten in verwertbare Erkenntnisse um und fasst diese zusammen und unterstützt Teams dabei, Signale über Sprachen, Schriftsysteme und kulturelle Kontexte hinweg zu interpretieren.
In Verbindung mit regionaler Expertise in der gesamten APAC-Region und globalen Erkenntnissen unterstützt Brandwatch Teams dabei, den Übergang von vereinzelten Signalen zu einem umfassenderen Bild ihrer Zielgruppe zu vollziehen.
„Die Marken, die in der nächsten Ära erfolgreich sein werden, sind nicht diejenigen, die über mehr Daten verfügen, sondern diejenigen, die einen umfassenderen Blick auf die Welt haben", so Jim Daxner, Produktvorstand bei Cision. „Noch immer werden zu viele Entscheidungen auf der Grundlage unvollständiger Informationen getroffen. Durch die Erweiterung unserer Datenabdeckung in der APAC-Region können unsere Kunden das Gesamtbild erkennen und entsprechend fundierte Entscheidungen treffen."
Da das Verbraucherverhalten zunehmend globaler und fragmentierter ist, wird die Fähigkeit, Signale regionenübergreifend zu verknüpfen, darüber entscheiden, wie gut Marken ihre Zielgruppen verstehen und wie selbstbewusst sie auf der Grundlage dieses Verständnisses handeln.
Informationen zu Brandwatch
Brandwatch ist die führende Suite für Social-Media-Management und Consumer Intelligence, die es Marken ermöglicht, ihre wichtigsten Zielgruppen zu sehen und von ihnen gesehen zu werden, sie zu verstehen und von ihnen verstanden zu werden. Brandwatch genießt das Vertrauen der Hälfte der Forbes-100-Unternehmen und stellt den innovativsten Unternehmen der Welt KI-gestützte Erkenntnisse und Tools zur Verfügung, mit denen sie Chancen nutzen, die Kundenbindung stärken und ihr Wachstum beschleunigen können.
Unsere umfassende Suite umfasst Consumer Intelligence, Influencer-Marketing und Social-Media-Management und ermöglicht es Marken und Agenturen, datengestützte Strategien in großem Maßstab umzusetzen.
Brandwatch gehört neben CisionOne, Trajaan und PR Newswire zur Cision-Markenfamilie.
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Porsche startet mit einem deutlichen Dämpfer ins Jahr, hält aber an seinen Zielen fest. Der Sport- und Geländewagenbauer setzte im ersten Quartal rund 8,4 Milliarden Euro um, ein Rückgang von etwa 5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Das operative Konzernergebnis sank um gut ein Fünftel auf 595 Millionen Euro, die operative Umsatzrendite ging von 8,6 auf 7,1 Prozent zurück. Unter dem Strich fiel der Gewinn nach Steuern um rund ein Viertel auf 391 Millionen Euro. An der Börse kamen die Zahlen dennoch vergleichsweise gut an: In einem schwachen Gesamtmarkt legte die Aktie um 1,6 Prozent auf 41,17 Euro zu.
Analysten hatten im Vorfeld bereits mit einem Gewinnrückgang gerechnet, unter anderem wegen des anhaltend schwierigen Umfelds in China und höherer Belastungen in den USA. Im Konsens war von einem Ergebnisminus von etwa 25 Prozent und einer niedrigeren Rendite ausgegangen worden. Citi-Analyst Harald Henrikse hob hervor, dass sich die operative Marge im Kerngeschäft ohne Sonderkosten bei rund 8 Prozent stabilisiere – angesichts des derzeitigen Absatzniveaus sei das bemerkenswert und deute darauf hin, dass Porsche die Talsohle bei der Profitabilität erreicht haben könnte. Jefferies verwies darauf, dass das operative Ergebnis rund sieben Prozent über den Markterwartungen gelegen habe, gestützt durch das Modellmix und eine disziplinierte Preisstrategie.
Das Management führt den Rückgang der Auslieferungen – minus 14,7 Prozent auf 60.991 Fahrzeuge – auf eine gezielte Volumensteuerung zurück. Die Strategie "Value over Volume" priorisiert Margen über Stückzahlen und wird durch eine stärkere Gewichtung renditestarker Modelle wie GT-Varianten untermauert. Gleichzeitig lasten Sondereffekte auf den Zahlen: Finanzchef Jochen Breckner bezifferte die im Quartal angefallenen Sonderkosten für den laufenden Strategiewechsel auf rund 100 Millionen Euro, für das Gesamtjahr werden 800 bis 900 Millionen Euro erwartet. Zusätzlich schlagen höhere US-Importzölle mit etwa 200 Millionen Euro allein im ersten Quartal zu Buche.
Vor diesem Hintergrund bestätigt Porsche seinen Ausblick für das Gesamtjahr. Der Konzern rechnet weiterhin mit einem Umsatz zwischen 35 und 36 Milliarden Euro und einer operativen Umsatzrendite von 5,5 bis 7,5 Prozent. Die derzeitige Marge von 7,1 Prozent liegt damit am oberen Ende der Spanne, dürfte aber im weiteren Jahresverlauf stärker von Sonderkosten belastet werden. Der Umbau unter dem neuen Vorstandschef Michael Leiters, der das Unternehmen nach einem massiven Ergebniseinbruch im vergangenen Jahr in den Krisenmodus geführt hat, könnte bereits vor dem für Oktober angesetzten Kapitalmarkttag weitere strategische Entscheidungen bringen. Mögliche Auswirkungen des Iran-Konflikts sind in der Prognose bislang nicht berücksichtigt.