SHANGHAI, 22. Oktober 2026 /PRNewswire/ -- Vom 21. bis 23. Oktober präsentierte Blokees, eine Marke für Charakterspielzeug zum Zusammenbauen, auf der China Toy Expo 2026 mehr als 900 Produkte aus seinen beiden Kernkategorien Blokees Model Kits und BLOKEES WHEELS und verdeutlichte damit die kontinuierliche Erweiterung seines Produktportfolios durch Innovation.

Für Sammler von Heldenfiguren präsentierte Blokees nahezu 40 Produkte aus den Serien HERO5, HERO8, HERO10 und weiteren Reihen, die auf weltweit bekannten IPs wie Ultraman, Kamen Rider, Transformers und Mega Man sowie der hauseigenen IP Hero Infinity basieren. Mehr als 30 Produkte feierten ihr Debüt, darunter Mega Man HERO10 Series 1, womit die Mega-Man-IP erstmals innerhalb der HERO10-Serie kommerziell genutzt wurde.
Für Sammler von Modellbausätzen präsentierte Blokees nahezu 50 Produkte aus den Serien Champion, Champion Lite, Fantastic und Legend, die auf 13 weltweit bekannten IPs wie Transformers, Saint Seiya, Naruto, Hatsune Miku und Pokémon sowie der hauseigenen IP Hero Infinity basieren. Nahezu zehn neue Produkte feierten ihr Debüt.
Blokees präsentierte außerdem DaaLaMode, das bewegliche Figuren mit individuell gestaltbaren Outfits verbindet, sowie TERRAVENTURE, eine auf Jurassic World basierende Serie mit Tiermotiven. Vier TERRAVENTURE-Produkte feierten ihr Debüt und erweiterten damit das Portfolio.
BLOKEES WHEELS präsentierte seine C-, E- und S-Serien, die Zusammenbauen, Spielen, Sammeln sowie individuelles Gestalten miteinander verbinden. Die Transformers C05 und CT04 feierten ihr Debüt als vollfarbige Prototypen, nachdem sie zuvor auf dem Wonder Festival als graue Prototypen vorgestellt worden waren, und demonstrierten damit ihre Entwicklung von Designkonzepten zu endgültigen Produktformen.
Blokees stärkt seine Innovationskraft kontinuierlich durch Forschung und Entwicklung. Zum 30. Juni 2026 verfügte das Unternehmen über 559 erteilte Patente in China, 25 erteilte Patente im Ausland sowie 85 chinesische Erfindungspatente.
Durch BFC (Blokees Family Creator) erweitert Blokees das Produkterlebnis um das kreative Gestalten und Teilen. Der vierte BFC Creation Contest 2026 hat inzwischen 22 Länder und Regionen erreicht, mit ausgewählten Werken der Teilnehmer, die auf der Messe ausgestellt wurden.
Geleitet von der Strategie „Universally appealing, Stepwise pricing, Globally promoting" (breit ansprechend, stufenweise Preisgestaltung, globale Vermarktung) wird Blokees auch weiterhin innovative Forschung und Entwicklung mit weltweit bekannten IPs kombinieren, um Spielern weltweit vielfältigere Produkte sowie Erlebnisse zu bieten.
View original content to download multimedia:https://www.prnewswire.com/news-releases/blokees-prasentiert-uber-900-produkte-auf-der-china-toy-expo-2026-und-starkt-weiterhin-deren-wettbewerbsfahigkeit-302916889.html
Der hessische Ministerpräsident Boris Rhein (CDU) hat eine Neujustierung des Umgangs mit der AfD im Bundestag gefordert und damit eine innerparteiliche wie parlamentarische Grundsatzdebatte angestoßen. In einem Interview mit dem Magazin „Stern“ plädierte der CDU-Politiker dafür, der AfD die ihr nach dem üblichen Verteilungsschlüssel zustehenden Vorsitzendenposten in den Fachausschüssen des Bundestags nicht länger zu verwehren. „Die Partei ist gewählt, und so sollte man mit ihr auch umgehen“, sagte Rhein und verwies darauf, dass die AfD im hessischen Landtag und in anderen Länderparlamenten bereits Ausschussvorsitze innehat.
Im Bundestag verfügt die AfD wie die anderen Fraktionen über ein Vorschlagsrecht für bestimmte Ausschussvorsitze. Bisher scheiterte sie jedoch regelmäßig daran, dass ihre Kandidatinnen und Kandidaten bei den Wahlen in den Ausschüssen nicht die Unterstützung der Abgeordneten der übrigen Parteien erhielten und damit die nötigen Mehrheiten verfehlten. Eine Klage der AfD-Bundestagsfraktion vor dem Bundesverfassungsgericht blieb im September 2024 ohne Erfolg; Karlsruhe sah keinen Anlass, in das Verfahren der Ausschussbesetzungen einzugreifen. Politisch aber gewinnt die Frage durch Rheins Vorstoß neue Brisanz.
Rhein grenzt sich zugleich von einer inhaltlichen Annäherung an die AfD ab und lehnt ein Verbotsverfahren gegen die Partei ab. Er halte das vielzitierte Bild einer „Brandmauer“ für falsch, betonte der CDU-Landeschef. Für die Union gelte: „Wir grenzen uns klar von der AfD ab, aber wir grenzen die Partei nicht aus.“ Das müsse sich auch in der Parlamentsarbeit widerspiegeln. Anstelle juristischer Schritte warb Rhein dafür, die AfD politisch zu stellen: Die CDU müsse den Wählerinnen und Wählern „ein besseres Angebot machen“ und die „Deutungshoheit über die Alltagsfragen“ zurückgewinnen. Eine Zusammenarbeit mit der AfD setze aus seiner Sicht eine „Politik der klaren roten Linien“ voraus.
Die AfD bewertet die Äußerungen des hessischen Regierungschefs als Signal eines sich abzeichnenden Kurswechsels in der Union. Der Parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Bundestagsfraktion, Bernd Baumann, sprach gegenüber der Nachrichtenagentur AFP von einem „überfälligen“ Schritt und einem Zeichen für ein „generelles Umdenken in der CDU“. Die Forderung nach Ausschussvorsitzen sei „nur der erste Schritt – weitere werden folgen“, prognostizierte Baumann. Angesichts jüngster Wahlergebnisse sehe er die Union unter Druck, ihre bisherige Ausgrenzungsstrategie zu überdenken. Koalitionsfraktionen im Bundestag wiesen einen von Rhein geforderten Kurswechsel allerdings zurück und halten bislang an der Linie fest, AfD-Kandidaten für Ausschussvorsitze nicht zu unterstützen.
In den Fachausschüssen des Bundestags wird ein Großteil der inhaltlichen Gesetzgebungsarbeit vorbereitet. Die Vorsitzenden spielen eine zentrale Rolle bei der Organisation der Beratungen und der Tagesordnungsgestaltung. Die Verteilung dieser Schlüsselpositionen erfolgt nach einem festgelegten Schlüssel zwischen den Fraktionen, doch bleibt die tatsächliche Besetzung an die Wahl durch die Ausschussmitglieder gebunden. Vor diesem Hintergrund berührt die von Rhein angestoßene Debatte nicht nur die Machtbalance zwischen den Fraktionen, sondern auch die Frage, wie das Parlament mit Parteien umgeht, die zwar demokratisch gewählt sind, von großen Teilen des Hauses aber weiterhin klar abgelehnt werden.