KÖLN, Deutschland, 8. Juni 2026 /PRNewswire/ -- AutoFull, eine bekannte Marke für professionelle E-Sport-Möbel, hat ihre Partnerschaft mit dem IEM Cologne Major 2026 bekannt gegeben und baut damit ihre Präsenz in der weltweiten E-Sport-Szene weiter aus.

Als offizieller Gaming-Stuhl-Partner der ESL Pro Tour für die Saison 2026–2027 hat AutoFull bereits in dieser Saison große Veranstaltungen unterstützt, darunter die IEM Rio im April und die IEM Atlanta im Mai. Die von der ESL organisierte ESL Pro Tour ist eines der etabliertesten Wettkampf-Ökosysteme im E-Sport, während die IEM Cologne, oft als „Kathedrale von Counter-Strike" bezeichnet, nach wie vor eines der bekanntesten Turniere im globalen Kalender ist.
Bei der IEM Cologne 2026 werden die Profispieler auf den neuesten Gaming-Stuhl-Innovationen von AutoFull antreten: dem AutoFull M6 Ultra+ 2.0 Shiatsu Massage Gaming Chair und dem AutoFull M6 Ultra 2.0 Ergonomic Gaming Chair, den weltweit ersten Massage-Gaming-Stühlen mit Sitzkühlung und -heizung. Profisportler verbringen viele Stunden mit Training, der Analyse des Spielverlaufs und der Teilnahme an Live-Turnieren. Daher ist ein gut durchdachter Gaming-Stuhl unerlässlich, der ihnen hilft, konzentriert zu bleiben, eine gute Körperhaltung beizubehalten und sich auch bei langen Spielsitzungen wohlzufühlen.
Der AutoFull M6 Ultra+ 2.0 Shiatsu Massage Gaming Chair eröffnet eine neue Kategorie als weltweit erster Shiatsu-Massage-Gaming-Stuhl mit integrierten Sitzkühlungs- und -heizungsfunktionen. Er kombiniert Shiatsu-Massage, dynamische Lendenwirbelanpassung und 720°-mechanische Armlehnen mit integrierter Rücken- und Beinmassage, einer 3D-Cloud-Kopfstütze und einem Neigungswinkel von bis zu 160 Grad.
Daneben bietet der AutoFull M6 Ultra 2.0 Ergonomic Gaming Chair eine weitere Branchenneuheit: die Integration von Massagefunktionen mit aktiver Sitzkühlung und -heizung. Er wurde für längeres Spielen entwickelt und verfügt über eine integrierte Rücken- und Beinmassage, eine dynamische Lendenwirbelstütze sowie mechanische 6D-Armlehnen. Das Modell hat auf Amazon eine Bewertung von 4,2 von 5 Punkten erhalten und wurde von Medien wie IGN und GamesRadar positiv bewertet, was die wachsende Anerkennung sowohl bei Spielern als auch bei Rezensenten widerspiegelt.
Während der Prime-Day--Aktionen von AutoFull werden beide Modelle zu Sonderpreisen angeboten, wodurch die Flaggschiff-Komforttechnologien der Marke zugänglicher denn je werden.
Informationen zu AutoFull
AutoFull wurde 2014 gegründet und ist eine führende E-Sport-Marke, die sich auf leistungsstarke Gaming-Ausrüstung spezialisiert hat, darunter E-Sport-Stühle, Schreibtische und immersive Setups. Mit einer Präsenz bei fast 2.000 Turnieren und Hunderten von Teams weltweit bietet AutoFull Spielern und E-Sport-Communities ein Gaming-Erlebnis auf professionellem Niveau.
Weitere Informationen finden Sie unter https://www.autofull.eu/.
Medienkontakt:
Summer Jiang
summer@autofull.com
https://www.autofull.com
Foto - https://mma.prnewswire.com/media/2994918/20260604_101906.jpg
View original content:https://www.prnewswire.com/news-releases/autofull-stattet-die-iem-cologne-2026-mit-gaming-stuhlen-der-nachsten-generation-aus-302793837.html
Google muss für falsche Angaben haften, die in der hauseigenen KI-gestützten Suchübersicht erscheinen. Das hat die auf Presse- und Äußerungsrecht spezialisierte 26. Zivilkammer des Landgerichts München I entschieden. In dem Verfahren hatten zwei Unternehmen beziehungsweise Verlage geklagt, nachdem sie in einer von Google bereitgestellten „Übersicht mit KI“ fälschlicherweise mit Betrugsmaschen, Abo-Fallen und unseriösen Geschäftspraktiken in Verbindung gebracht worden waren. Nach Auffassung der Richter entstand dieser Eindruck, weil die KI Informationen verschiedener Firmen vermischte und neue Zusammenhänge erfand.
Das Gericht stellte fest, dass die beanstandeten Vorwürfe in den von Google verlinkten Quellen nicht enthalten waren. Die KI-Übersicht habe eigenständige Aussagen erzeugt, die über eine bloße Wiedergabe externer Inhalte hinausgingen. Zwar waren die konkreten Texte zum Zeitpunkt der Entscheidung bereits aus den Suchergebnissen verschwunden. Die Kammer sah den Rechtsstreit dennoch nicht als erledigt an. Ausschlaggebend war, dass Google keine verbindliche Unterlassungserklärung abgegeben hatte und damit nach Ansicht des Gerichts die Gefahr fortbesteht, dass vergleichbare Aussagen erneut erscheinen.
Im Zentrum des Verfahrens stand die Frage, ob KI-Zusammenfassungen rechtlich wie klassische Trefferlisten zu behandeln sind. Google hatte argumentiert, das Unternehmen sei nicht selbst für die Datenverarbeitung verantwortlich und mache sich die Inhalte Dritter nicht zu eigen. Diese Sicht wies das Landgericht zurück. Eine KI-Übersicht sei keine reine Anzeige von Suchergebnissen, sondern ein eigener Inhalt des Unternehmens: Die KI fasse in eigenen Worten zusammen, werte inhaltlich aus und strukturiere die Informationen neu. Damit schaffe Google eigenständige, zurechenbare Aussagen, auf die die bisherige Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs zur bloßen Linkanzeige nicht ohne Weiteres anwendbar sei.
Google verwies im Verfahren darauf, dass Nutzer die Quellen selbst prüfen könnten und Fehler bei KI-Antworten allgemein bekannt seien. Das ließ das Gericht nicht gelten. Falsche Aussagen würden nach seiner Auffassung nicht dadurch zulässig, dass sie sich im Nachhinein widerlegen lassen. Das Urteil könnte über den Einzelfall hinaus Signalwirkung für den Umgang mit KI-generierten Inhalten in Suchmaschinen und anderen Plattformen entfalten. Rechtskräftig ist die Entscheidung allerdings noch nicht; Google kann dagegen Rechtsmittel einlegen.