KUNSHAN, China, 5. Juni 2026 /PRNewswire/ -- Arctech, ein weltweit führender Anbieter von Solar-Tracking-Systemen und intelligenten Energielösungen, gab bekannt, dass das Unternehmen gemäß dem kürzlich von S&P Global Energy veröffentlichten Solar PV Tracker Market Report 2026 zum zweiten Mal in Folge auf Rang 2 der weltweit führenden Anbieter von Solar-Tracking-Systemen liegt.
Im Jahre 2025 erreichte Arctech einen Anteil von 12,1 Prozent am globalen Tracker-Markt mit einem Gesamtliefervolumen von 16 GW und festigte gleichzeitig seine Marktführerschaft in der EMEA-Region.

Ausblick auf das weltweite Marktwachstum
Der weltweite Markt für Solar-Tracker wuchs 2025 stetig, mit Gesamtlieferungen von 133 GW, was einem Anstieg von 19 Prozent gegenüber 2024 entspricht. Die Region Naher Osten und Afrika verzeichnete einen Anstieg um 49 Prozent auf einen Rekordwert von 26 GW, während Europa 25 GW erreichte, angetrieben durch ein starkes Wachstum in Italien und Rumänien. S&P Global Energy prognostiziert, dass die weltweiten Tracker-Lieferungen bis 2030 160 GW übersteigen werden.
Marktführerschaft von Arctech in der EMEA-Region
In der EMEA-Region (Europa, Naher Osten und Afrika) wurde Arctech mit einem Marktanteil von 22,6 Prozent zum führenden Anbieter und verzeichnete das größte Lieferwachstum in der Region. Die starke Präsenz des Unternehmens wird durch seine führenden Positionen in Saudi-Arabien, wo es einen Marktanteil von 53,6 Prozent hält, und in den Vereinigten Arabischen Emiraten, wo es 54,1 Prozent hält, unterstrichen. Auch auf den europäischen Märkten verzeichnete Arctech ein wachsendes Momentum und sicherte sich Schlüsselprojekte in Griechenland, Italien und anderen Ländern. In Afrika hat Arctech zudem eine wachsende Präsenz in Südafrika, Ägypten und anderen Märkten aufgebaut und wird seine Präsenz auf dem gesamten Kontinent weiter ausbauen.
Große Präsentation steht bevor
Auf der SNEC 2026 (3.–5. Juni, Shanghai) wird Arctech seine neuen intelligenten PV-Pfahlgründungs- und automatischen Installationslösungen sowie seine Komplettlösungen „Tracker+" und „Green Power+" vorstellen. „Tracker+" umfasst das geländegängige intelligente Tracker-System SkyLineⅡ, das Kabelmontagesystem SkyFlex und den Reinigungsroboter StarShineⅠ, während „Green Power+" die Energiespeichersysteme ArcBank und ArcTank, die mobile Solar-Tracker- und Speicher-Mikronetzlösung ArcTrack sowie gebäudeintegrierte grüne Energie abdeckt.
Informationen zu Arctech
Arctech ist ein weltweit führender Anbieter von Solar-Tracker-Systemen und intelligenten Energielösungen.
Weitere Informationen zu Arctech finden Sie unter: https://en.arctechsolar.com/

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Nach gut zehn Monaten Bauzeit ist die stark befahrene Bahnstrecke zwischen Hamburg und Berlin wieder vollständig in Betrieb – allerdings mit sechs Wochen Verspätung gegenüber dem ursprünglichen Zeitplan. Am frühen Morgen fuhr der erste Fernzug um 5.36 Uhr mit leichter Verspätung vom Hamburger Hauptbahnhof in Richtung Hauptstadt ab, wie die Deutsche Bahn mitteilte. Bereits seit Samstagabend nutzen Güterzüge den Korridor, seit Sonntag rollen auch wieder Fern- und Regionalzüge regulär über die sanierte Verbindung.
Für Tausende Pendlerinnen und Pendler entfällt damit der belastende Ersatzverkehr mit Bussen. Während der Generalsanierung war der Fernverkehr über Stendal und Uelzen umgeleitet worden, regionale Verbindungen zwischen Hamburg und Berlin fielen monatelang aus. Schon Mitte Mai hatte die Bahn einen ersten Teilabschnitt entlastet und die durchgehende Verbindung zwischen Hamburg und Schwerin wieder aufgenommen. Nun ist die gesamte Achse zurück im Netz – die Bahn warnt jedoch vor Anlaufschwierigkeiten und empfiehlt, Fahrzeiten vorab zu prüfen.
Die Wiederinbetriebnahme verläuft holprig. Am ersten Betriebstag sammelten sich auf der frisch sanierten Strecke Verspätungen von mindestens 15 Minuten, teils deutlich darüber. Fernzüge benötigten am Sonntag in der Regel mehr als zwei Stunden und 15 Minuten zwischen den Hauptbahnhöfen, obwohl die schnellsten ICE nach Abschluss der Arbeiten eigentlich in rund einer Stunde und 47 Minuten verkehren sollen. Hintergrund ist unter anderem, dass das für Tempo 230 ausgelegte LZB-Zugsicherungssystem auf Teilen der Trasse noch nicht abgenommen ist. Auf diesen Abschnitten gilt vorerst das PZB-System mit einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 160 Stundenkilometern.
Die Bauarbeiten auf der 2025 begonnenen Generalsanierung umfassten nach Bahnangaben die Erneuerung von 165 Kilometern Gleisen und die Instandsetzung weiterer 61 Kilometer. Zudem wurden 249 Weichen eingebaut und 28 Bahnhöfe modernisiert. Der ursprünglich bis Ende April angesetzte Abschluss verzögerte sich durch einen harten Winter und gefrorenen Boden, der den Zeitpuffer aufbrauchte. Mit der jetzt abgeschlossenen Kernsanierung ist die Verbindung zwischen den beiden größten deutschen Städten infrastrukturell deutlich erneuert, ihre geplante Höchstleistung im Fahrplanbetrieb dürfte aber erst erreicht werden, wenn die technischen Zugsicherungssysteme auf der gesamten Strecke vollumfänglich verfügbar sind.