Ehemaliger EVP & CFO von Bio-Rad bringt umfassende Branchen-, Finanz- und Governance-Erfahrung mit, um die nächste Wachstumsphase von Araceli zu unterstützen
PORTLAND, Oregon, 16. April 2026 /PRNewswire/ -- Araceli Biosciences gab heute die Berufung von Christine A. Tsingos in das Board of Directors des Unternehmens bekannt, womit eine erfahrene Führungskraft für öffentliche Unternehmen mit umfangreicher Erfahrung in den Bereichen Finanzmanagement, Unternehmensführung und strategisches Wachstum hinzukommt.

Tsingos verfügt über mehr als 30 Jahre Erfahrung in der Geschäftsführung und im Vorstand in den Bereichen Finanzstrategie, Kapitalplanung, Investor Relations, Fusionen und Übernahmen sowie Informationstechnologie.
„Christine bringt fundierte Kenntnisse in den Bereichen Finanzen, Unternehmensführung und Strategie zu einem wichtigen Zeitpunkt im Wachstum von Araceli ein", sagte Bill Cortelyou, Vorsitzender des Verwaltungsrats von Araceli Biosciences. „Ihre Erfahrung in der Unterstützung der Skalierung von Biowissenschaftsunternehmen und in der Leitung der langfristigen Wertschöpfung wird das Board bei der Unterstützung eines disziplinierten Wachstums und der nächsten Skalierungsstufe des Unternehmens stärken."
„Araceli steht im Mittelpunkt des Wandels hin zu einer KI-gesteuerten Arzneimittelforschung im Labor. Christine unterstützte Unternehmen beim Übergang vom Angebot eigenständiger Tools zum Aufbau von Systemen, die in die Infrastruktur des modernen Labors eingebettet sind. Das ist eine entscheidende Erfahrung im Zuge unserer Skalierung", sagte Matt Beaudet, CEO von Araceli Biosciences.
Tsingos ist der ehemalige Executive Vice President und Chief Financial Officer von Bio-Rad Laboratories. Dort war sie von 2002 bis 2019 tätig und trug zum nachhaltigen Wachstum und zur strategischen Expansion in den Bereichen Kapitalstrategie, Treasury, Investor Relations, Fusionen und Übernahmen sowie Informationstechnologie bei.
Derzeit ist sie Mitglied des Verwaltungsrats von Envista Holdings und Varex Imaging Corporation und war zuvor Mitglied des Verwaltungsrats von Onto Innovation und Telesis Bio.
Tsingos hat ein B.A. in International Studies von der American University und ein MBA in International Business von der George Washington University. Im Jahr 2010 wurde sie von der San Francisco Business Times als „Bay Area CFO of the Year" ausgezeichnet.
„Araceli hat in kurzer Zeit eine starke Dynamik entwickelt, die sowohl die Stärke seiner Technologie als auch einen klaren Marktbedarf widerspiegelt", sagte Christine A. Tsingos. „Der Schwerpunkt liegt jetzt auf dem Aufbau der Grundlage, um dieses Wachstum in großem Maßstab zu unterstützen, und ich freue mich, daran mitzuwirken."
Informationen zu Araceli Biosciences
Araceli Biosciences treibt die biologische Forschung durch Ultra-Hochdurchsatz-Bildgebungslösungen voran, die Forschern helfen, aussagekräftigere Daten zu generieren und die Entscheidungsfindung in der Arzneimittelforschung und in biowissenschaftlichen Forschungsabläufen zu beschleunigen.
Medienkontakt
Don Weldon
VP of Marketing
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Adidas ist mit einem deutlichen Wachstum in das neue Geschäftsjahr gestartet und hat die Erwartungen der Analysten klar übertroffen. Der Sportartikelhersteller steigerte seinen Umsatz im ersten Quartal um gut 7 Prozent auf rund 6,6 Milliarden Euro. Auf währungsbereinigter Basis lag das Plus sogar bei 14 Prozent, wie das Unternehmen in Herzogenaurach mitteilte. Analystenschätzungen, die im Schnitt von rund 6,3 Milliarden Euro ausgegangen waren, wurden damit klar übertroffen. Auch das operative Ergebnis lag mit 705 Millionen Euro über den Prognosen.
Das Unternehmen musste dabei spürbaren Gegenwind durch den starken Euro und Zölle verkraften. Der Währungseffekt belastete den Umsatz nach Unternehmensangaben mit rund 350 Millionen Euro. Dennoch legte Adidas währungsbereinigt in allen Regionen prozentual zweistellig zu – mit Ausnahme von Europa, wo ein Plus von 6 Prozent erreicht wurde. Beim auf die Anteilseigner entfallenden Gewinn verzeichnete der Konzern einen Anstieg um 12,6 Prozent auf 482 Millionen Euro.
Ein wesentlicher Wachstumstreiber war die starke Nachfrage in den eigenen Verkaufskanälen, also in den eigenen Läden und im direkten Geschäft mit Endkunden. Im Großhandel fiel das Plus dagegen verhaltener aus. Vor dem Hintergrund eines unsicheren Konsumumfelds und einer ausgeprägten Rabattschlacht im Einzelhandel verkauft Adidas nach eigenen Angaben bewusst keine „übermäßigen Mengen“ an Handelspartner, um den Preisdruck zu begrenzen – insbesondere im Lifestyle-Segment. Analyst Piral Dadhania von RBC spricht von einer „gesunden Dynamik bei Marke und Umsatz“, die im aktuell herausfordernden und fragmentierten Sportbekleidungsmarkt zunehmend selten sei.
An der Prognose für das laufende Jahr hält der Konzern trotz der Unsicherheiten fest. Adidas rechnet weiterhin damit, den Umsatz währungsbereinigt im hohen einstelligen Prozentbereich zu steigern. An der Börse kamen die Zahlen gut an: Die Aktie legte am Vormittag zeitweise um fast sieben Prozent zu. Damit erhält ein Papier Rückenwind, das zuvor deutlich unter Druck stand – auf Sicht von zwölf Monaten hat der Titel fast ein Drittel an Wert verloren, und im laufenden Jahr liegt die Bilanz bislang im deutlichen Minus. Der bessere Jahresauftakt könnte nach Einschätzung von Marktteilnehmern ein Signal sein, dass der Konzern nach einer schwierigen Phase wieder stabileren Boden unter den Füßen gewinnt.