LOS ANGELES, 30. April 2026 /PRNewswire/ -- Antigravity hat gestern sein „Big Spring Update" für die Antigravity A1 veröffentlicht, das wesentliche Verbesserungen hinsichtlich des Flugerlebnisses, der Sicherheitssysteme und der kreativen Steuerung der Drohne mit sich bringt. Zu den Highlights des Updates zählen der Sprachassistent, Zeitraffer, verbesserte Funktionen zur automatischen Bearbeitung sowie ein brandneues System zur omnidirektionalen Hindernisvermeidung. Zusätzlich zu diesen Verbesserungen gab Antigravity bekannt, dass A1 ab heute in Mexiko erhältlich ist, was einen weiteren Schritt in der globalen Expansion des Unternehmens darstellt.
Neuerungen im Big Spring Update
Das Big Spring Update bringt neue Funktionen und wichtige Verbesserungen für viele Kernfunktionen von A1. Die automatische Bearbeitung wurde für reichhaltigere Bilder und eine stärkere Erzählwirkung optimiert. Die verbesserte Bearbeitungslogik erkennt die Absichten der Nutzer besser, während eine größere Auswahl an Aufnahmen, Kamerabewegungen und KI-Soundeffekten jeder Bearbeitung visuelle Tiefe und Dynamik verleiht. Aufbauend auf der umfangreichen Palette an filmischen Effekten von A1 ermöglicht der neu hinzugefügte Zeitraffer-Fotomodus den Nutzern, dramatische, rasante Sequenzen zu erstellen, die alltägliche Flüge in fesselnde visuelle Geschichten verwandeln.
Dieses Update hilft den Nutzern zudem, mit größerer Kontrolle und Sicherheit zu fliegen. Mit der Einführung des Sprachassistenten erweitert Antigravity die intuitiven FreeMotion-Steuerungen von A1 um eine neue Ebene und macht das Fliegen mit der Drohne zugänglicher denn je. Funktionen wie Sky Genie, Deep Track und Return to Home lassen sich durch einfache Sprachbefehle aktivieren. Die Sicherheit wird zudem durch das neue omnidirektionale Hindernisvermeidungssystem verbessert, das 360-Grad-Erkennung mit bestehenden Bildsensoren kombiniert, um eine umfassende Umgebungswahrnehmung zu gewährleisten, und es der A1 ermöglicht, Hindernissen geschickt auszuweichen.
Die neue Third-Person-Perspektive von Virtual Cockpit Die neue Third-Person-Perspektive des Virtual Cockpit lässt Piloten mit einem virtuellen Avatar durch die Lüfte gleiten, der Fantasie und Flug nahtlos miteinander verbindet. Diese Funktion ist auch in Sky Path verfügbar, das mit neuen „Path Styles" und „Path Markers" aktualisiert wurde, damit sich jedes gemeinsame Abenteuer frisch und fesselnd anfühlt.
Nächstes Flugziel: Mexiko
Nach der kürzlichen Markteinführung in Thailand hat A1 nun auch in Mexiko sein Debüt gefeiert, was Antigravitys Mission, Piloten weltweit die Zukunft des Fliegens näherzubringen, weiter vorantreibt und die Verfügbarkeit von A1 auf fast 60 Länder ausweitet.
Informationen zu Antigravity
Antigravity wurde von Insta360 in Zusammenarbeit mit Drittanbietern entwickelt und nutzt die neueste 360-Grad-Technologie, um leistungsstarke Drohnen mit immersivem Flugerlebnis und intuitiver Steuerung zu bauen. Das Unternehmen brachte Ende 2025 die weltweit erste 8K-360-Drohne, die Antigravity A1, auf den Markt – als ersten Schritt seiner Mission, eine neue Generation von Luftentdeckern und Geschichtenerzählern zu inspirieren.
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Adidas ist mit einem deutlichen Wachstum in das neue Geschäftsjahr gestartet und hat die Erwartungen der Analysten klar übertroffen. Der Sportartikelhersteller steigerte seinen Umsatz im ersten Quartal um gut 7 Prozent auf rund 6,6 Milliarden Euro. Auf währungsbereinigter Basis lag das Plus sogar bei 14 Prozent, wie das Unternehmen in Herzogenaurach mitteilte. Analystenschätzungen, die im Schnitt von rund 6,3 Milliarden Euro ausgegangen waren, wurden damit klar übertroffen. Auch das operative Ergebnis lag mit 705 Millionen Euro über den Prognosen.
Das Unternehmen musste dabei spürbaren Gegenwind durch den starken Euro und Zölle verkraften. Der Währungseffekt belastete den Umsatz nach Unternehmensangaben mit rund 350 Millionen Euro. Dennoch legte Adidas währungsbereinigt in allen Regionen prozentual zweistellig zu – mit Ausnahme von Europa, wo ein Plus von 6 Prozent erreicht wurde. Beim auf die Anteilseigner entfallenden Gewinn verzeichnete der Konzern einen Anstieg um 12,6 Prozent auf 482 Millionen Euro.
Ein wesentlicher Wachstumstreiber war die starke Nachfrage in den eigenen Verkaufskanälen, also in den eigenen Läden und im direkten Geschäft mit Endkunden. Im Großhandel fiel das Plus dagegen verhaltener aus. Vor dem Hintergrund eines unsicheren Konsumumfelds und einer ausgeprägten Rabattschlacht im Einzelhandel verkauft Adidas nach eigenen Angaben bewusst keine „übermäßigen Mengen“ an Handelspartner, um den Preisdruck zu begrenzen – insbesondere im Lifestyle-Segment. Analyst Piral Dadhania von RBC spricht von einer „gesunden Dynamik bei Marke und Umsatz“, die im aktuell herausfordernden und fragmentierten Sportbekleidungsmarkt zunehmend selten sei.
An der Prognose für das laufende Jahr hält der Konzern trotz der Unsicherheiten fest. Adidas rechnet weiterhin damit, den Umsatz währungsbereinigt im hohen einstelligen Prozentbereich zu steigern. An der Börse kamen die Zahlen gut an: Die Aktie legte am Vormittag zeitweise um fast sieben Prozent zu. Damit erhält ein Papier Rückenwind, das zuvor deutlich unter Druck stand – auf Sicht von zwölf Monaten hat der Titel fast ein Drittel an Wert verloren, und im laufenden Jahr liegt die Bilanz bislang im deutlichen Minus. Der bessere Jahresauftakt könnte nach Einschätzung von Marktteilnehmern ein Signal sein, dass der Konzern nach einer schwierigen Phase wieder stabileren Boden unter den Füßen gewinnt.