Von der Inspektion bis zur Rückverfolgbarkeit: Die Gruppe präsentiert auf der Metpack 2026 intelligente Technologien für Hersteller von Metallverpackungen für Lebensmittel, Getränke und Aerosole
AKRON, Ohio, 17. April 2026 /PRNewswire/ -- Die Antares Vision Group – ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich Rückverfolgbarkeit und Qualitätskontrolle, das durch integriertes Datenmanagement die Qualität und Transparenz von Produkten und Lieferketten gewährleistet –wird an der Metpack 2026 teilnehmen, einer der wichtigsten internationalen Veranstaltungen für die Herstellung von Hartverpackungen, insbesondere von Dosen, die vom 5. bis 8. Mai in Essen stattfindet.

Am Stand (Halle 3, Stand 3A12) präsentiert die Gruppe folgende Lösungen: Cyclops für die Inline-Inspektion von Böden und Verschlüssen von Lebensmittel- und Getränkedosen, DecoMatch für die Offline-Farbinspektion von Dekorationen auf Getränkedosen sowie ein PolyView CTI-System für die Inspektion des oberen Teils von Dosen (Hals und Rand) für Aerosole.
Neben diesen Innovationen wird die Antares Vision Group auch ihre Lösungen für die Serialisierung, die Rückverfolgbarkeit entlang der gesamten Lieferkette und den Einsatz künstlicher Intelligenz vorstellen.
Als führender Anbieter von Bildverarbeitungssystemen für die Lebensmittel- und Getränkeverpackungsindustrie lässt sich die Antares Vision Group weiterhin von dem Innovationsgeist ihrer Anfänge leiten und setzt weltweit den globalen Standard für Inspektionslösungen. Die kontinuierliche Entwicklung anwendungsspezifischer Technologien durch die Applied Vision Corporation, die Anwendung immer höherer Präzisionsstandards, Kosteneffizienz und Benutzerfreundlichkeit machen die Gruppe zur ersten Wahl für Dosenhersteller auf der ganzen Welt.
„Der Markt für Dosenhersteller ist ein wichtiger Ankerpunkt für technologische Innovationen in den Bereichen Lebensmittelverpackungen, Getränke und Aerosole", erklärt William Holmes, Präsident der Applied Vision Corporation, die zur Antares Vision Group gehört. „Mit unseren integrierten, intelligenten und nachhaltigen Lösungen möchten wir den Herstellern dabei helfen, die Produktqualität und die Prozesseffizienz zu verbessern."
ANTARES VISION GROUP
Die Antares Vision Group ist ein weltweit führender Anbieter von Lösungen für Qualitätsprüfung, Echtheitsprüfung und lückenlose Rückverfolgbarkeit, der durch innovative Technologien für Produktsicherheit, Markenschutz und Transparenz in der Lieferkette sorgt. Mit einer Präsenz in über 60 Ländern, mehr als 1.200 Mitarbeitern und einem Netzwerk von rund 40 internationalen Partnern beliefert die Antares Vision Group weltweit führende Hersteller und zahlreiche Regierungsbehörden. Das Unternehmen ist in den Bereichen Life Science (Pharmazeutika, Medizinprodukte, Krankenhäuser), Kosmetik und FMCG (Fast-Moving Consumer Goods) tätig und unterstützt Unternehmen bei der Digitalisierung von Prozessen zur Verbesserung von Effizienz, Produktivität und Transparenz. Die Antares Vision Group wird von Crane NXT kontrolliert, einem in den USA ansässigen Industrie-Technologieunternehmen, das an der New Yorker Börse notiert ist (NYSE: CXT) und weltweit führend bei Authentifizierungs- und Rückverfolgbarkeitstechnologien ist. Es unterstützt Kunden dabei, das zu sichern, zu erkennen, zu verfolgen und zu authentifizieren, was am wichtigsten ist. www.antaresvisiongroup.com
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Die Bundesregierung bereitet die Einführung einer Zuckerabgabe vor und stößt damit auf gemischte Reaktionen in den Ländern. Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) signalisiert Unterstützung für die Pläne, knüpft diese aber an klare Bedingungen. Entscheidend sei, was die schwarz-rote Koalition am Ende tatsächlich vorlege, betonte der Regierungschef in Kiel. Dass das Thema Zuckersteuer auf Bundesebene an Bedeutung gewinne, begrüße er ausdrücklich.
Im Zentrum der Auseinandersetzung steht die Frage, wofür die erwarteten Mehreinnahmen verwendet werden. Günther teilt die Linie von Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU), wonach die Zuckerabgabe nicht zum Stopfen von Haushaltslöchern genutzt werden dürfe. Stattdessen müssten die Mittel der Gesundheit von Kindern und Jugendlichen zugutekommen. Befürworter argumentieren, dass eine zweckgebundene Verwendung etwa für Präventionsprogramme und Ernährungsaufklärung die Akzeptanz einer solchen Steuer stärken könnte.
Aus Kreisen des Bundesfinanzministeriums heißt es indes, die Zuckerabgabe sei Teil eines breiteren Konsolidierungskurses. Neben der neuen Abgabe auf zuckergesüßte Produkte sind demnach eine Erhöhung der Alkohol- und Tabaksteuer sowie der Abbau von Finanzhilfen vorgesehen, um den Bundeshaushalt zu stabilisieren. Parallel dazu arbeitet eine Kommission unter Leitung von Gesundheitsministerin Nina Warken an einer Reform der gesetzlichen Krankenversicherung und empfiehlt unter anderem eine gestaffelte Steuer auf zuckergesüßte Erfrischungsgetränke wie Colas und Limonaden.
Die politische Stimmung zu dem Thema hat sich in kurzer Zeit deutlich verschoben. Noch im Februar war ein ähnlicher Vorschlag auf einem CDU-Parteitag als „grüne Bevormundungspolitik“ abgelehnt worden. Angesichts der angespannten Haushaltslage und der anhaltenden Debatte über ernährungsbedingte Krankheiten flammt die Diskussion nun wieder auf. Ob die Zuckerabgabe am Ende primär als Instrument der Gesundheitsförderung oder als Baustein der Haushaltskonsolidierung wahrgenommen wird, hängt maßgeblich davon ab, ob die Bundesregierung den Forderungen nach einer klaren Zweckbindung der Einnahmen folgt.