Präsentation der gesamten Produktpalette am Stand 7S20, 11.–14. April 2026
SHENZHEN, China, 11. April 2026 /PRNewswire/ -- AKEEYO, ein führender Entwickler intelligenter Aufzeichnungslösungen für Zwei- und Vierradfahrzeuge, wird auf der Global Sources Hong Kong 2026 (11.–14. April, Hong Kong Asia International Exhibition Hall) am Stand 7S20 ausstellen.

Die Messe stellt einen Meilenstein für AKEEYO dar, da das Unternehmen sein gesamtes Kamera-Ökosystem auf einer der führenden Elektronik-Fachmessen Asiens präsentiert, auf der globale Distributoren, Händler und Branchenfachleute die neuesten Innovationen aus erster Hand erleben können.
Ausgestellte Produkte
AKEEYO wird seinen vollständigen Katalog für 2026 in zwei wichtigen Produktkategorien vorstellen:
Professionelle Actionkameras für Fahrräder und Motorräder
Das Flaggschiffmodell AKY-730 Pro steht an der Spitze der Produktpalette und verfügt über einen 8-MP-Sensor vom Typ Sony IMX678, 1/1,8-Zoll-Vollbildaufnahmen mit 60 Bildern pro Sekunde, integriertes GPS, ein 1,14-Zoll-Touchscreen-Display, EIS-Gyro-Stabilisierung, einen 3300-mAh-Akku sowie Wasserdichtigkeit nach Schutzklasse IP66. Video.
Die AKY-710 Pro bietet Radfahrern, die hochauflösendes Filmmaterial zu einem wettbewerbsfähigen Preis suchen, einen 8-Megapixel-GC8613-Sensor mit EIS-Bildstabilisierung, Dualband-WLAN und eine Akkulaufzeit von 4,5 Stunden. Die AKY-710S bietet dasselbe robuste 142°-Ultraweitwinkel-Erlebnis mit der Sony STARVIS 2.0 IMX335-Technologie, während die ultraleichte AKY-710 LITE – mit einem Gewicht von nur 101 g – erschwingliche 2K-Aufnahmen mit einer Akkulaufzeit von 7,5 Stunden für den täglichen Einsatz bietet.
Intelligentes Dash-Cam-System
Die AKY-NV-X2 ist die bislang fortschrittlichste Dash-Cam von AKEEYO und vereint ein 2K-Zweikanal-Aufnahmesystem mit einem optionalen dritten AHD-Kanal, einem 11,26-Zoll-IPS-Bedienbildschirm, echter Vollfarb-Nachtsicht dank eines großen 1/1,8-Zoll-Sensors, Super-AI-Toter-Winkel-Erkennung (BSD), Sprachsteuerung, G-Sensor-Notfallverriegelung, 24/7-Parküberwachung sowie optionaler TPMS-Integration. Video.
Vertriebs- und Partnerschaftsmöglichkeiten
AKEEYO baut sein weltweites Vertriebs- und Händlernetz aus und bietet wettbewerbsfähige Großhandelspreise, flexible Mindestbestellmengen sowie die Lieferung einzelner Artikel über Lager in Übersee. Besuchen Sie Stand 7S20 oder füllen Sie das [Händlerantragsformular] aus, um Möglichkeiten einer Zusammenarbeit zu besprechen.
Besuchen Sie AKEEYO auf der Global Sources 2026
Informationen zu AKEEYO
AKEEYO hat sich auf intelligente Aufzeichnungslösungen für Motorräder, Fahrräder und Fahrzeuge spezialisiert – von professionellen Actionkameras bis hin zu intelligenten Dash-Cam-Systemen. Die Marke bedient Märkte in Asien, Europa und Amerika über ihr globales Vertriebsnetz und ihre E-Commerce-Kanäle.

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Porsche startet mit einem deutlichen Dämpfer ins Jahr, hält aber an seinen Zielen fest. Der Sport- und Geländewagenbauer setzte im ersten Quartal rund 8,4 Milliarden Euro um, ein Rückgang von etwa 5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Das operative Konzernergebnis sank um gut ein Fünftel auf 595 Millionen Euro, die operative Umsatzrendite ging von 8,6 auf 7,1 Prozent zurück. Unter dem Strich fiel der Gewinn nach Steuern um rund ein Viertel auf 391 Millionen Euro. An der Börse kamen die Zahlen dennoch vergleichsweise gut an: In einem schwachen Gesamtmarkt legte die Aktie um 1,6 Prozent auf 41,17 Euro zu.
Analysten hatten im Vorfeld bereits mit einem Gewinnrückgang gerechnet, unter anderem wegen des anhaltend schwierigen Umfelds in China und höherer Belastungen in den USA. Im Konsens war von einem Ergebnisminus von etwa 25 Prozent und einer niedrigeren Rendite ausgegangen worden. Citi-Analyst Harald Henrikse hob hervor, dass sich die operative Marge im Kerngeschäft ohne Sonderkosten bei rund 8 Prozent stabilisiere – angesichts des derzeitigen Absatzniveaus sei das bemerkenswert und deute darauf hin, dass Porsche die Talsohle bei der Profitabilität erreicht haben könnte. Jefferies verwies darauf, dass das operative Ergebnis rund sieben Prozent über den Markterwartungen gelegen habe, gestützt durch das Modellmix und eine disziplinierte Preisstrategie.
Das Management führt den Rückgang der Auslieferungen – minus 14,7 Prozent auf 60.991 Fahrzeuge – auf eine gezielte Volumensteuerung zurück. Die Strategie "Value over Volume" priorisiert Margen über Stückzahlen und wird durch eine stärkere Gewichtung renditestarker Modelle wie GT-Varianten untermauert. Gleichzeitig lasten Sondereffekte auf den Zahlen: Finanzchef Jochen Breckner bezifferte die im Quartal angefallenen Sonderkosten für den laufenden Strategiewechsel auf rund 100 Millionen Euro, für das Gesamtjahr werden 800 bis 900 Millionen Euro erwartet. Zusätzlich schlagen höhere US-Importzölle mit etwa 200 Millionen Euro allein im ersten Quartal zu Buche.
Vor diesem Hintergrund bestätigt Porsche seinen Ausblick für das Gesamtjahr. Der Konzern rechnet weiterhin mit einem Umsatz zwischen 35 und 36 Milliarden Euro und einer operativen Umsatzrendite von 5,5 bis 7,5 Prozent. Die derzeitige Marge von 7,1 Prozent liegt damit am oberen Ende der Spanne, dürfte aber im weiteren Jahresverlauf stärker von Sonderkosten belastet werden. Der Umbau unter dem neuen Vorstandschef Michael Leiters, der das Unternehmen nach einem massiven Ergebniseinbruch im vergangenen Jahr in den Krisenmodus geführt hat, könnte bereits vor dem für Oktober angesetzten Kapitalmarkttag weitere strategische Entscheidungen bringen. Mögliche Auswirkungen des Iran-Konflikts sind in der Prognose bislang nicht berücksichtigt.