PARIS, 13. Oktober 2026 /PRNewswire/ -- Engineering for a better life. Am 12. Oktober wurde der 91. Pariser Autosalon auf dem Messegelände Paris Expo Porte de Versailles eröffnet. GAC präsentierte sechs Flaggschiff-Modelle aus seinen Produktreihen GAC, AION und HYPTEC, die BEV-, PHEV- und HEV-Technologien in den Segmenten Limousinen, SUVs und MPVs abdecken. Der AION UT Cross, der auf der Grundlage eines umfassenden Verständnisses der europäischen Mobilitätsbedürfnisse entwickelt wurde, feierte auf der Messe sein weltweites Debüt.
Der vom GAC Milan Design Center entwickelte AION UT Cross ist ein leichtes Offroad-Crossover-Elektrofahrzeug, das die Agilität eines Fließheckmodells, das Platzangebot eines Kombis und die Geländegängigkeit eines SUVs vereint. Sein stilvolles Design und das exklusive Cross-Paket sind auf den europäischen Geschmack und vielfältige Lebensstile zugeschnitten.
Sicherheit ist eine seiner wichtigsten Stärken: 71 % der Karosserie bestehen aus hochfestem Stahl. Das Fahrzeug verfügt über einen 210 cm langen, V-förmigen Seitenairbag sowie über eine hochsichere „Magazine Battery" und bietet umfassenden Schutz für die ganze Familie. Mit einem in diesem Segment führenden Radstand von 2.750 mm bietet der AION UT Cross ein Kofferraumvolumen von 440 Litern. Durch das Umklappen der Rücksitze entsteht ein ebener, erweiterter Laderaum, während insgesamt 24 Staufächer und ein Dachgepäckträger reichlich Platz für Camping- und Outdoor-Ausrüstung bieten. Das Fahrwerk wurde speziell auf die europäischen Straßenverhältnisse abgestimmt und bietet bei voller Beladung eine Bodenfreiheit von 147 mm – für sicheres Fahren in der Stadt und im Gelände. Der AION UT Cross bietet eine WLTP-Reichweite von bis zu 400 km, das Schnellladen von 30 % auf 80 % dauert gerade einmal 24 Minuten.
Ebenfalls zu sehen waren der AION UT und der AION V, die sich in Europa bereits großer Beliebtheit erfreuen. Beide Modelle werden in Europa hergestellt und haben eine Fünf-Sterne-Sicherheitsbewertung von Euro NCAP erhalten. Damit unterstreichen sie das Bekenntnis von GAC zu Fahrzeugen, die in Europa gebaut, in Europa getestet und für Europa entwickelt werden.
Mit Blick auf die Zukunft wird GAC weitere globale strategische Modelle einführen, darunter den HYPTEC HT und den GAC GS7 PHEV, und damit sein europäisches Produktangebot weiter ausbauen. Indem GAC auf die tatsächlichen Bedürfnisse der europäischen Nutzerinnen und Nutzer eingeht, wird das Unternehmen auch weiterhin lokal angepasste Fahrzeuge mit alternativen Antrieben und vielfältigere Mobilitätsoptionen anbieten.
Weitere Informationen zu GAC finden Sie unter , https://www.gacgroup.com/en und oder wenn Sie uns in den sozialen Medien folgen.

View original content to download multimedia:https://www.prnewswire.com/news-releases/aion-ut-cross-feiert-weltweites-debut--gac-prasentiert-seine-top-modelle-auf-dem-pariser-autosalon-2026-302907124.html
Mit einem Gottesdienst und einer Abschlusspressekonferenz endet an diesem Donnerstag in Fulda die Herbstvollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz. Unter der Leitung ihres neuen Vorsitzenden, des Münsteraner Bischofs Heiner Wilmer, haben die katholischen Bischöfe seit Montag eine Vielzahl gesellschafts- und kirchenpolitischer Themen beraten. Auf der Agenda standen Fragen der demokratischen Kultur in Deutschland, die Aufarbeitung sexuellen Missbrauchs, ethische Konfliktfelder wie Leihmutterschaft sowie der Umgang mit neuer Technologie wie Künstlicher Intelligenz. Hinzu kamen innerkirchliche Schwerpunkte wie die Entwicklung der Erwachsenentaufen, die Mitwirkung von Laien und der Einsatz in sozialen Medien.
Deutlich positionierten sich die Bischöfe zum politischen Klima im Land. Wilmer warnte mit Blick auf eine mögliche Regierungsbeteiligung der AfD in Sachsen-Anhalt vor einem „Paradigmenwechsel“. Die Partei stelle die Grundwerte des gesellschaftlichen Zusammenlebens infrage und wolle „ein anderes Deutschland“, sagte der Vorsitzende zum Abschluss der Beratungen. Besonders kritisch sehen die Bischöfe, dass einige Positionen der AfD aus ihrer Sicht mit dem christlichen Glauben und dem zugrunde liegenden Gottes- und Menschenbild nicht vereinbar seien.
Der DBK-Vorsitzende stellte sich demonstrativ hinter den Magdeburger Bischof Gerhard Feige und das Bistum Magdeburg, vor allem mit Blick auf Spekulationen über mögliche Folgen einer AfD-geführten Landesregierung. Diskutiert wird in diesem Zusammenhang, ob etwa der Einzug der Kirchensteuer zur Disposition stehen könnte. Die Kirche müsse „mit allem rechnen“ und stelle sich so auf, „dass wenn große Erschütterungen kommen sollten, wir gewappnet sind“, betonte Wilmer. Es dürfe nicht sein, dass ein Bistum durch politische Weichenstellungen im Nachteil sei.
Die Bischöfe sehen sich zugleich mit einem Stimmungsumschwung in Teilen ihrer eigenen Basis konfrontiert. Nach Aussage Wilm ers ist es „erschreckend“, wenn rund 30 Prozent der Katholikinnen und Katholiken in Ostdeutschland die AfD wählen, die in Sachsen-Anhalt als gesichert rechtsextrem eingestuft ist. Als Antwort auf wachsenden Antisemitismus und gesellschaftliche Polarisierung verweist die Bischofskonferenz auf die jüdisch-christliche Tradition, auf Menschenwürde und Solidarität. Auftrag der Kirche sei es, mit den Menschen zu reden, ihnen zuzuhören und so den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken.
Neben der politischen Lage blieb die Kirche bei der Vollversammlung auch mit eigenen Reform- und Krisenthemen befasst. Die Bischöfe berieten über weitere Schritte bei der Aufarbeitung von sexuellem Missbrauch und diskutierten, wie Laien stärker an Entscheidungsprozessen beteiligt werden können. Zudem rückten neue Handlungsfelder in den Blick: Die wachsende Bedeutung von Social Media und der Einsatz Künstlicher Intelligenz in Pastoral und Verwaltung werfen für die Kirche Fragen nach Verantwortung, Transparenz und ethischen Leitplanken auf. Die Beschlüsse und Leitlinien der Konferenz sollen in den kommenden Monaten in den Diözesen konkretisiert werden.