TAIPEI, Oct. 14, 2026 /PRNewswire/ -- The 2026 Taiwan Innotech Expo (TIE) concluded on September 19, recording more than 50,000 visits over three days, with attendees from 64 countries. With the theme "AI-Powered Innovation | Driving a Sustainable Future", TIE was co-organized by 12 government agencies and featured three major pavilions, the Innovation Economy Pavilion, Future Tech Pavilion (FUTEX), Smart Sustainability Pavilion, alongside the Invention Competition Area. Exhibits covered a wide range of fields, including energy, cybersecurity, healthcare, and disaster prevention, with a focus on practical applications and industry adoption.
The Innovation Economy Pavilion showcased technologies in semiconductors, smart manufacturing, net-zero sustainability, precision health, and emerging cross-sector applications, highlighting how AI can address industry needs. Under the theme of "Powering Industry Transformation with Taiwan's Research Excellence," the Future Tech Pavilion focused on bringing advanced research closer to practical applications. The Smart Sustainability Pavilion, themed "Smart Resilience for a Sustainable Future," presented technologies addressing challenges in food security, national defense, and sustainable development.
The expo welcomed representatives of patent offices, research institutions, and industry associations in the United States, Mexico, Spain, Slovakia, and Japan. Through technology showcases, networking, and matchmaking, TIE provided opportunities for Taiwanese innovators to connect with international industry partners.
Beyond the three-day event, TIE will continue to support international technology exchange and collaboration. Technologies featured at the expo will also be promoted through the Taiwan Technology Marketplace (TWTM), where businesses and research organizations can identify potential partners and pursue further cooperation.
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Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat den Festakt zum Tag der Deutschen Einheit in Bremen für eine eindringliche Warnung vor der Gefährdung der Demokratie genutzt. In seiner voraussichtlich letzten großen Rede zu diesem Anlass sprach er von einer angefochtenen demokratischen Ordnung und mahnte, radikale Kräfte entschieden abzuwehren. Angesichts wachsender Erfolge populistischer und extremistischer Parteien sieht Steinmeier nicht nur Freiheit und Demokratie, sondern auch die innere Einheit des Landes unter Druck.
Steinmeier verwies darauf, dass inzwischen „ein Viertel und mehr“ der Wähler mit ihrer Entscheidung deutlich machten, dass sie sich von wichtigen Grundentscheidungen der Bundesrepublik abwenden. Diese Entwicklung werde begleitet von „unerträglicher politischer Demagogie“, in der Menschen verhöhnt und bedroht würden. Die Diskreditierung demokratischer Verfahren, die Radikalisierung der Öffentlichkeit und die Diffamierung des Kompromisses seien Warnsignale, die man nicht ignorieren dürfe. Populistische Parteien aller Couleur destabilisierten die parlamentarische Demokratie, sagte er.
Deutliche Kritik übte der Bundespräsident an der Rolle der sozialen Medien. Eine „Flut der Manipulationen und der Lügen“ trage zur „schrillen Emotionalisierung“ des politischen Diskurses bei und befeuere extremistische Tendenzen. Steinmeier forderte, die demokratische Streitkultur zu verteidigen und den Kompromiss wieder als Stärke zu begreifen. Ob die Demokratie in Deutschland einer Entwicklung ähnlich der Weimarer Republik entgegengehe, sei nicht entschieden – man habe es „in der Hand“.
Zugleich erinnerte Steinmeier an die historischen Grundlagen des Feiertags. Vor 36 Jahren sei mit der deutschen Wiedervereinigung eine „tiefe Wunde“ geheilt worden, die das Land zuvor über Jahrzehnte in einem „unnatürlichen Zustand der inneren Spaltung“ gehalten habe. Der Tag der Deutschen Einheit sei Anlass, die erste friedliche Revolution für Freiheit und Demokratie in Deutschland und ihre Protagonisten im Gedächtnis zu behalten. Die Errungenschaften der Einheit dürften von aktuellen Krisen nicht überdeckt werden, mahnte Steinmeier, und rief die Bürger dazu auf, sich aktiv für die liberale Demokratie einzusetzen. Er zeigte sich überzeugt, dass diese den aktuellen Belastungen standhalten könne: „Wir sind so viel stärker, als wir glauben.“