HANNOVER, Deutschland, 19. April 2026 /PRNewswire/ -- AIVEREST, eine preisgekrönte Exoskelettmarke aus China, gibt ihr internationales Debüt auf der Hannover Messe 2026 (Stand C10, Halle 26). Der Name verbindet AI mit dem Everest-Spirit: Grenzen überschreiten, immer höher steigen.

Das AIVEREST-Team hat zwei Jahre lang mit Beschäftigten in Industrie und Lagerlogistik, Feuerwehrangehörigen und älteren Menschen gesprochen. Das Unternehmen hörte aufmerksam zu und entwickelte schließlich mehrere maßgeschneiderte Lösungen: industrielle Exoskelette für Arbeiterinnen und Arbeiter in Industrie und Lagerlogistik, ein robustes Modell für Rettungsmannschaften und persönliche Mobilitätshilfen für Seniorinnen und Senioren. Jedes Produkt zeichnet sich durch ein geringes Gewicht, eine mechanische Konstruktion, welche die Interaktion zwischen Mensch und Maschine unterstützt, und eine Reaktionszeit im Millisekunden-Bereich aus.
Auf der diesjährigen Hannover Messe präsentiert AIVEREST drei Kategorien:
Upper-Limb Exoskeleton (Exoskelett für die oberen Gliedmaßen) – Entwickelt für Beschäftigte an Montagebändern und andere Personen, die repetitive Hebebewegungen der Arme oder Überkopfarbeiten ausführen. Dieses passive Modell wiegt nur 1,9 kg, bietet bis zu 10 kg dynamische Unterstützung beim Heben der Arme und beim Überkopfgreifen und reduziert die Belastung von Schulter und Nacken um 30 %. Es sind keine Batterien oder Kabel erforderlich, die mechanische Unterstützung erfolgt unmittelbar und gleichmäßig, so dass sich die Benutzerinnen und Benutzer weniger anstrengen müssen, weniger ermüden und auf Dauer keine belastungsbedingten Verletzungen erleiden.
Waist Exoskeleton (Taillen-Exoskelett) – Entwickelt für Kommissionierkräfte, Beschäftigte in der Lagerlogistik sowie alle, die den ganzen Tag heben und sich bücken. AIVEREST bietet hier drei Varianten an: aktiv, leicht aktiv und passiv. Die Modelle reduzieren den Energieverlust um bis zu 50 %, unterstützen Lasten von 0 bis 60 kg und bieten eine maximale Tragfähigkeit von 30 kg. Ganz gleich, ob Mitarbeitende eine motorisierte Unterstützung oder eine leichte, wartungsfreie Lösung benötigen, die Taillen-Modelle helfen ihnen, sich weniger zu bücken, weniger zu belasten und produktiv zu bleiben.
Dexterous Mobile Exoskeleton (Bewegliches mobiles Exoskelett) – Dieses Exoskelett wurde für Rettungskräfte entwickelt, die schwere Ausrüstung durch Rauch, Staub und unebenes Gelände tragen. Es verfügt über eine viergliedrige bionische Konstruktion, die die traditionellen planaren Bewegungsgrenzen durchbricht und dynamische Bewegungen mit voller Bewegungsfreiheit ermöglicht, die präzise mit menschlichen Gelenkbewegungen bis hinunter zum Millimeterbereich synchronisiert werden. Sein passives Rückentragesystem reduziert die Belastung von Schulter und Lendenwirbelsäule um 70 %. Das Design wurde mehrfach international ausgezeichnet, unter anderem mit dem deutschen iF Design Award, den MUSE Design Awards und den New York Product Design Awards.
Live an Stand C10, Halle 26: Tragen Sie die Industriemodelle und probieren Sie unser Exoskelett für persönliche Mobilität im Alltag aus – gedacht für die Altenpflege, den Sport und darüber hinaus.
Medienkontakt:
Maksim Hao | Maksim.Hao@aiverest.com | +86 15094683303
Informationen zu AIVEREST:
AIVEREST hat seinen Hauptsitz in Hangzhou und entwickelt intelligente Mobilitätslösungen für jede Lebensphase, wobei der Schwerpunkt auf menschengerechten, unterstützenden Wearables liegt. Angetrieben von einer Vision: Lassen Sie sich von intelligenter Wearable-Technologie auf Ihrem Weg in die Zukunft unterstützen. www.aiverest.com
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Porsche startet mit einem deutlichen Dämpfer ins Jahr, hält aber an seinen Zielen fest. Der Sport- und Geländewagenbauer setzte im ersten Quartal rund 8,4 Milliarden Euro um, ein Rückgang von etwa 5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Das operative Konzernergebnis sank um gut ein Fünftel auf 595 Millionen Euro, die operative Umsatzrendite ging von 8,6 auf 7,1 Prozent zurück. Unter dem Strich fiel der Gewinn nach Steuern um rund ein Viertel auf 391 Millionen Euro. An der Börse kamen die Zahlen dennoch vergleichsweise gut an: In einem schwachen Gesamtmarkt legte die Aktie um 1,6 Prozent auf 41,17 Euro zu.
Analysten hatten im Vorfeld bereits mit einem Gewinnrückgang gerechnet, unter anderem wegen des anhaltend schwierigen Umfelds in China und höherer Belastungen in den USA. Im Konsens war von einem Ergebnisminus von etwa 25 Prozent und einer niedrigeren Rendite ausgegangen worden. Citi-Analyst Harald Henrikse hob hervor, dass sich die operative Marge im Kerngeschäft ohne Sonderkosten bei rund 8 Prozent stabilisiere – angesichts des derzeitigen Absatzniveaus sei das bemerkenswert und deute darauf hin, dass Porsche die Talsohle bei der Profitabilität erreicht haben könnte. Jefferies verwies darauf, dass das operative Ergebnis rund sieben Prozent über den Markterwartungen gelegen habe, gestützt durch das Modellmix und eine disziplinierte Preisstrategie.
Das Management führt den Rückgang der Auslieferungen – minus 14,7 Prozent auf 60.991 Fahrzeuge – auf eine gezielte Volumensteuerung zurück. Die Strategie "Value over Volume" priorisiert Margen über Stückzahlen und wird durch eine stärkere Gewichtung renditestarker Modelle wie GT-Varianten untermauert. Gleichzeitig lasten Sondereffekte auf den Zahlen: Finanzchef Jochen Breckner bezifferte die im Quartal angefallenen Sonderkosten für den laufenden Strategiewechsel auf rund 100 Millionen Euro, für das Gesamtjahr werden 800 bis 900 Millionen Euro erwartet. Zusätzlich schlagen höhere US-Importzölle mit etwa 200 Millionen Euro allein im ersten Quartal zu Buche.
Vor diesem Hintergrund bestätigt Porsche seinen Ausblick für das Gesamtjahr. Der Konzern rechnet weiterhin mit einem Umsatz zwischen 35 und 36 Milliarden Euro und einer operativen Umsatzrendite von 5,5 bis 7,5 Prozent. Die derzeitige Marge von 7,1 Prozent liegt damit am oberen Ende der Spanne, dürfte aber im weiteren Jahresverlauf stärker von Sonderkosten belastet werden. Der Umbau unter dem neuen Vorstandschef Michael Leiters, der das Unternehmen nach einem massiven Ergebniseinbruch im vergangenen Jahr in den Krisenmodus geführt hat, könnte bereits vor dem für Oktober angesetzten Kapitalmarkttag weitere strategische Entscheidungen bringen. Mögliche Auswirkungen des Iran-Konflikts sind in der Prognose bislang nicht berücksichtigt.