3D-Drucker halten Einzug ins Wohnzimmer: Das Bambu Lab A1 Combo gewinnt den Elternpreis 2026

11.05.2026

WARSCHAU, Polen, 11. Mai 2026 /PRNewswire/ -- Bambu Lab feiert heute einen bedeutenden Erfolg, wie im aktuellen Blogbeitrag beschrieben. Nach einer ganztägigen, praxisorientierten Bewertung durch eine Jury aus unabhängigen Psychologen, Physiotherapeuten, Fachjournalisten und Eltern wurde die Bambu Lab A1 Combo zur bevorzugten Wahl für Pädagogen und Eltern gleichermaßen gekürt.

Image via Parents‘ Award 2026

Die Auszeichnung für die Bambu Lab A1 Combo bestätigt, warum sich Familien, Pädagogen und Bastler für Bambu Lab entscheiden: Zuverlässigkeit, einfache Bedienung, reproduzierbare Ergebnisse und vor allem die Möglichkeit, kreative Ideen mühelos in die Realität umzusetzen.

Eine historische Premiere im Bereich Lernspielzeug

Die Bambu Lab A1 Combo wurde mit dem „Elternpreis 2026" in der Kategorie „Lernhilfen" ausgezeichnet. Der Preis wird von Zabawkowicz verliehen, einer der führenden Autoritäten der polnischen und mitteleuropäischen Kinderbranche. Die Auszeichnung gilt als renommiertes Qualitätssiegel und wird zweimal jährlich von einer Jury vergeben, die sich aus Psychologen, Physiotherapeuten, Fachjournalisten und bekannten Eltern zusammensetzt.

Die diesjährige 23. Ausgabe des Wettbewerbs „Spielzeug des Jahres" war außergewöhnlich – zum ersten Mal in der Geschichte des Wettbewerbs gewann ein 3D-Drucker, die Bambu Lab A1 Combo, in der Kategorie „Lernhilfen".

Die Jury würdigte die Bambu Lab A1 Combo nicht als reines Einzweckgerät, sondern als vielseitige kreative Plattform. Sie ermöglicht Projekte unterschiedlichster Komplexität – von einfachen Figuren bis hin zu anspruchsvollen Lern- und Anschauungsmodellen.

Besonders hervorgehoben wurde ihr Beitrag zur Förderung zukunftsrelevanter Kompetenzen wie 3D-Modellierung, logischem Denken und problemlösungsorientiertem Arbeiten im Sinne des STEAM-Ansatzes. Unabhängige Experten kamen dabei zu demselben Ergebnis, das auch die Community von Bambu Lab seit Langem vertritt: Diese Technologie gehört in die Hände der nächsten Generation.

Vom Bastelkeller in Papas Werkstatt direkt ins Kinderzimmer

Das Ziel der Teilnahme am Wettbewerb war es, Eltern zu erreichen, die zwar schon vom 3D-Druck gehört hatten, aber noch nie gesehen haben, welches Potenzial diese Technologie für ihre Kinder bietet – sei es für Hausaufgaben, Schulprojekte oder kreatives Spielen.

Mit der Bambu Lab A1 Combo konnten Kinder unmittelbar erleben, wie aus einer Filamentspule fertige Objekte entstehen, vom Gadget über Lernmodelle bis hin zu Puzzleteilen. Besonders betont wurden die einfache Bedienbarkeit, die direkte Ergebniswirkung und die Fähigkeit, kreatives Denken in greifbare Ergebnisse zu verwandeln.

Die Jury konnte diese Aspekte selbst nachvollziehen und bewertete den Drucker als alltagstauglich für den Einsatz im Familienumfeld. Der „Elternpreis" gilt damit als unabhängige Bestätigung, dass das Gerät auch von Kindern (unter Aufsicht) sicher und sinnvoll genutzt werden kann.

Während der Abschlussveranstaltung testeten Juroren und Kinder alle eingereichten Produkte praxisnah über den gesamten Tag hinweg. Präsentiert wurden zudem der Bambu Lab P1S Combo sowie die CyberBrick-Kits, die 3D-Druck mit Elektronik und Programmierung verbinden und durch Bambu Studio sowie die Bambu Handy unterstützt werden.

Robustes Ökosystem

Die Teilnahme des Druckers am Wettbewerb wurde von Botland eingereicht – dem größten Bambu Lab-Händler in Polen und einem der fünf größten in Europa, der auch den tschechischen Markt bedient. Botland wurde 2010 von zwei Studenten der Technischen Universität Breslau, Szymon Mońka und Bartosz Derkacz, gegründet. Heute ist Botland ein großes polnisches Unternehmen, das sich auf den Vertrieb von elektronischen Geräten, Minicomputern, Robotik und mechanischen Komponenten, Gebäudeautomationssystemen sowie 3D-Drucklösungen spezialisiert hat.

Die Auszeichnung ist ein weiterer Beleg dafür, dass die Entscheidung für Bambu Lab in vielen Anwendungsbereichen überzeugt. Ob im professionellen Designstudio, im Schullabor oder im Kinderzimmer – die Produkte des Unternehmens setzen in puncto Benutzerfreundlichkeit, Leistung und Zugänglichkeit Maßstäbe.

Dabei geht es nicht nur um die Hardware der Bambu Lab A1 Combo, sondern um ein ganzheitliches Ökosystem. Dieses umfasst intuitive Softwarelösungen wie Bambu Studio und die Bambu Handy, eine aktive globale Maker-Community sowie den Zugang zu zahlreichen frei verfügbaren 3D-Modellen über Plattformen wie MakerWorld.

So entsteht ein Umfeld, das sowohl Einsteiger als auch erfahrene Anwender dabei unterstützt, ihre kreativen und technischen Möglichkeiten kontinuierlich zu erweitern.

Der „Elternpreis 2026" ist eine bedeutende Auszeichnung, zugleich aber auch ein weiterer Schritt auf einem langfristigen Weg. Weitere Initiativen und Veranstaltungen für Familien sind bereits in Planung – denn die Überzeugung ist klar: Technologie, die Bildung nachhaltig verändert, sollte für alle zugänglich sein.

Informationen zu Bambu Lab

Bambu Lab ist ein innovatives Unternehmen im Bereich der Verbrauchertechnologie, das sich der Neudefinition des Desktop-3D-Drucks verschrieben hat. Durch die Entwicklung innovativer Werkzeuge wie der bahnbrechenden X1-Serie schließt das Unternehmen die Lücke zwischen digitaler Vorstellungskraft und physischer Realität und ermöglicht Kreativen weltweit beispiellose Geschwindigkeit und Präzision.

Bambu Lab

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Französische Budgetpläne lösen Kursdruck auf Rheinmetall-Aktie aus

15.06.2026

Die Zukunft des deutsch-französischen Panzerprojekts MGCS gerät zunehmend ins Wanken. Armin Papperger, Vorstandschef des Düsseldorfer Rüstungskonzerns Rheinmetall, schließt einen Rückzug Frankreichs aus dem Vorhaben nicht mehr aus. In einem Interview mit der „Welt am Sonntag“ sprach er von einem „Gefahrenszenario“, betonte allerdings, dass bislang keine endgültigen Entscheidungen gefallen seien. Die Diskussionen kommen zu einem Zeitpunkt, an dem mit dem Ende des Kampfflugzeugprojekts FCAS (Scaf) bereits ein anderes zentral geplantes Vorzeigeprojekt der Verteidigungskooperation zwischen Berlin und Paris gescheitert ist.

Nach Informationen Pappergers plant Frankreich, das Budget für das „Main Ground Combat System“ (MGCS) drastisch zu kürzen. Im Gespräch ist demnach ein Ansatz von weniger als der Hälfte der ursprünglichen Planungen. Zwar unterstrich der Rheinmetall-Chef, dass es „null Entscheidungen über das finale Budget“ gebe, doch ein reduzierter Finanzrahmen hätte nach seiner Einschätzung unweigerlich die Streichung von Leistungsumfängen und weitere Verzögerungen zur Folge. „Wenn man weniger Geld zur Verfügung hat, wird man nicht schneller, und wir sind jetzt schon sehr langsam“, sagte er. Bereits jetzt liegt das Programm, das seit rund einem Jahrzehnt läuft, weit hinter den ambitionierten politischen Ankündigungen zurück.

Das MGCS-Projekt wurde auf Initiative der Regierungen Frankreichs und Deutschlands gestartet, um ein gemeinsames, plattformübergreifendes Bodenkampfsystem zu entwickeln, das ab etwa 2040 die Kampfpanzer Leopard 2 und Leclerc ersetzen soll. Beteiligt sind neben Rheinmetall der französische Technologiekonzern Thales sowie KNDS – ein Zusammenschluss des deutschen Herstellers Krauss-Maffei Wegmann und des staatlichen französischen Rüstungsunternehmens Nexter. Trotz der politischen Bedeutung des Vorhabens sind die finanziellen Mittel bislang überschaubar: Die vier Partnerunternehmen haben in rund zehn Jahren zusammen lediglich 25 Millionen Euro erhalten, was Papperger als „offensichtlich sehr wenig Geld“ bezeichnete.

Parallel zum schleppend verlaufenden MGCS treiben Rheinmetall und KNDS Deutschland auf deutscher Seite bereits eine Zwischenlösung voran. Der in der Militärfachpresse inoffiziell „Leopard 3“ genannte neue Kampfpanzer soll nach aktueller Planung Anfang der 2030er Jahre in Dienst gestellt werden und damit die Lücke überbrücken, bis ein mögliches MGCS-System verfügbar wäre. Für MGCS selbst wird die Einsatzreife derzeit erst in den 2040er Jahren erwartet – ein Zeithorizont, den Papperger als „eine Wahnsinnszeit“ bezeichnete. Vor diesem Hintergrund stellte er die grundsätzliche Realisierung des Projekts offen in Frage: „Ich kann heute nicht sagen, ob es überhaupt ein MGCS geben wird.“ Die jüngsten Budgetüberlegungen in Paris verstärken diese Unsicherheit und nähren Zweifel daran, ob Europa den angestrebten gemeinsamen Panzer der Zukunft tatsächlich auf die Spur bringen kann.